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Donnerstag, 14. Juni 2012

Dennoch-Trotzdem-Gerade weil!

Das «Dennoch des Glaubens», wenn der Verstand «Nein» sagt
«Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand» (Spr 3,5).
Was es bedeutet, sich nicht auf den Verstand zu verlassen, sondern von ganzem Herzen auf den Herrn zu vertrauen, sehen wir im Leben von Jeremia, der betete: «Und doch hast du, Herr, Herr, zu mir gesagt: Kaufe dir das Feld um Geld und nimm Zeugen dazu! Und dabei ist die Stadt in die Hand der Chaldäer gegeben!» (Jer 32,25). Es war ein totaler Widerspruch, so etwas zu tun. Warum sollte man einen Acker kaufen, wenn die Feinde die Stadt einnehmen würden?
Unser Verstand sieht oft nicht weit. Er sieht nur das Sichtbare und den derzeitigen Moment. Wer aber dennoch glaubt, wo der Verstand «Nein» sagt, wird mit Gott die Zukunft erleben. In den letzten Versen dieses Kapitels sagte Gott zu Jeremia: «Es sollen Felder gekauft werden in diesem Land, von dem ihr sagt, es sei von Menschen und Vieh verlassen und in die Hand der Chaldäer gegeben. Man wird Felder um Geld kaufen und Kaufbriefe schreiben und sie versiegeln und Zeugen bestellen im Land Benjamin und in der Umgebung von Jerusalem, in den Städten Judas, in den Städten des Berglandes und in den Städten der Schephela, auch in den Städten des Negev; denn ich will ihr Geschick wenden! spricht der Herr» (V 43-44).
Auch wenn der Verstand «Nein» sagt, hat Gott Mittel und Wege, um das für den Verstand Unmögliche zu bewirken. Wer das «Dennoch des Glaubens» praktiziert, wird vielleicht verspottet und ausgelacht, aber er erlebt die Wunder Gottes. Wie war es bei der Eroberung Jerichos? Es war dem Verstand zuwider, rund um die Stadt zu laufen und dabei zu erwarten, dass etwas geschieht. Der Verstand sagt immer: Das geht gar nicht! Aber wer «dennoch» glaubt, praktiziert, was Sprüche 3,5 sagt.
In Alle meine Quellen sind in dir wird von folgender Begebenheit berichtet: «Vor Jahren fuhr ich nach Amerika. Der Kapitän des Dampfers, mit dem ich fuhr, war ein entschiedener Christ. Als wir vor der Küste von Neufundland waren, erzählte er mir: Als ich das letzte Mal vor fünf Wochen hier vorüberfuhr, geschah etwas, das mein ganzes Glaubensleben erschütterte.
Wir hatten Georg Müller von Bristol an Bord. Ich hatte 24 Stunden ununterbrochen auf der Kommandobrücke gestanden, weil wir von dichtem Nebel eingehüllt waren. Georg Müller kam zu mir und sagte: Kapitän, ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich Samstag Nachmittag in Quebec sein muss. Das ist unmöglich, antwortete ich. Nun gut, wenn Ihr Schiff mich nicht hinbringen kann, wird Gott einen anderen Weg finden. Ich habe in 57 Jahren noch nie eine Verabredung gebrochen. Wir wollen in den Kartenraum hinuntergehen und beten!
Ich sah diesen Mann Gottes an und dachte: Er ist wohl doch etwas überspannt! So etwas habe ich doch noch nie gehört! Herr Müller, sagte ich, ‹wissen Sie, wie dicht dieser Nebel ist?›, ‹Nein›, erwiderte er, ‹der Nebel interessiert mich nicht. Ich schaue auf den lebendigen Gott, der jeden Umstand meines Lebens lenkt.›
Er kniete nieder und sprach ein ganz einfaches Gebet. Als er geendet hatte, wollte ich beten, aber er legte mir die Hand auf die Schulter und sagte, ich solle nicht beten. ‹Erstens glauben Sie nicht, dass Gott antworten wird, und zweitens glaube ich, dass er bereits geantwortet hat. Deshalb ist es unnötig, dass Sie auch noch beten.›
Ich starrte ihn an, und er sagte: ‹Kapitän, ich kenne meinen Herrn seit 57 Jahren, und in diesen 57 Jahren habe ich es keinen einzigen Tag unterlassen, beim König vorzusprechen. Stehen Sie auf, Kapitän, und öffnen Sie die Tür. Sie werden sehen, der Nebel ist weg!› Ich stand auf. Der Nebel war tatsächlich weg! Am Samstagnachmittag war Georg Müller rechtzeitig für seinen Dienst in Quebec.»
Das «Dennoch des Glaubens» erhebt uns auf Höhen, die wir nur durch den Glauben erleben können. Glauben Sie doch an mehr als das, was der Verstand zulässt, und Sie werden erleben, dass Gott viel mehr tun kann, als Sie ahnten. Auch da, wo alle Hoffnung zu Ende ist, kann Gott dennoch helfen.
Von Ernst Kraft

Samstag, 11. Februar 2012

Für alle,....

FÜR ALLE, die zwar an Jehova Gott und seinen für uns gestorbenen und wieder auferstandenen Sohn Jesus Christus glauben:




Es sieht gut aus, dass wir entrückt werden, denn "Was keiner je gesehen oder gehört hat, was keiner jemals für möglich gehalten hat, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben!" (1. Korinther 2,9)



Für das davor gilt aber sicherheitshalber noch untenstehendes, denn wir wissen nicht:



1) ob wir würdig genug sind, entrückt zu werden



2) ob die schlimme Zeit schon vor der Entrückung beginnt



3) ob Teile der Familie zurückbleiben und die Drangsal durchleben müssen



KOPF HOCH UND GLAUBE!!!!!!!

SEID VERKÜNDER DER WAHRHEIT UND FÜRCHTET EUCH NICHT!!!

Freitag, 3. Februar 2012

Ein paar Artikel unserer Zeit...


Der Iran droht...
Ein Fass ohne Boden...
Russland ist in Sorge....
Keine Ruhe im Pharaonenland...
Alles nur "schlecht kalkuliert" oder doch Absicht??
Die Unterschiede zwischen GUT und BÖSE sind NICHT eindeutig, sondern verschwimmen!


Nutzt die Zeit und sprecht mit YHWH.
Er wird für uns da sein, wenn wir IHN und seinen Sohn annehmen, BEVOR es soweit ist!

Maranatha!

Alles schon lange vorherbestimmt?!

Prophetie: Elam und das Atomprogramm




Die internationale Gemeinschaft tut sich schwer mit Irans Atomprogramm und die Stimmen dagegen werden lauter. Entwickelt sich hier etwas, das die Bibel bereits zur Zeit Jeremias vorausgesagt hat?

Nicht bloss Israel, auch arabische Länder im Nahen Osten haben Angst vor einer möglichen und immer konkreter werdenden Atommacht Iran. Ebenso fürchten die meisten grossen Staaten in der UNO das freche Vorgehen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Er könnte unberechenbar reagieren und noch dreister werden; damit stünde die ganze Welt in Gefahr. So spricht man bereits vom «Ernstfall im Iran» oder einer «apokalyptischen Vision».

Claus Christian Malzahn schrieb in Welt Online: «Wenn der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad auf Israel zu sprechen kommt, kann er vor düsteren Drohungen kaum an sich halten. Dann ist vom ‹Regime, das Jerusalem besetzt hält› die Rede, das aus ‹den Annalen der Geschichte getilgt werden› muss. Ein ‹verrotteter, ausgetrockneter Baum› sei dieses Gebilde, das sich wie ‹schmutzige Bakterien› am Mittelmeer breitmache und ‹wie ein wildes Tier ausschlägt›. Den Namen des Landes, das Ahmadinedschad für die Inkarnation des Bösen hält, nimmt er kaum in den Mund – als sei schon das Aussprechen des Wortes ‹Israel› ein Sakrileg.»

Tatsache ist, dass sich die Nationen immer grössere Sorgen um das Atomprogramm des Iran machen. Deshalb rücken sie auch näher zusammen und ihre Vorgehensweise wird ernster. Zuerst haben die USA, Kanada und Grossbritannien Sanktionen gegen den Öl- und Finanzsektor des Iran beschlossen. Dem schlossen sich wenig später die Australier an. Die Europäische Union wägt zur Zeit der Abfassung dieses Artikels noch die Möglichkeit eines Einfuhrverbots für iranisches Öl ab. Die Gerüchte über einen möglichen Angriff Israels auf den Iran werden lauter. Die Stimmen aus dem Ausland, die sich dagegen aussprechen würden, halten sich zurück. Aus England heisst es: «Wir müssen mit allem rechnen und stellen uns auf alle Eventualitäten ein.» Der britische Stützpunkt auf Zypern soll verstärkt werden, ebenso der Schutz der Handels- und Kriegsmarine in der Golfregion. Über die mögliche Präsenz von U-Booten mit Cruise Missiles wird nachgedacht.

ICEJ berichtete: «Die USA wollen nicht, dass der Iran eine Atombombe baut. ‹Für uns ist das eine rote Linie und offensichtlich auch für die Israelis›, so der US-Verteidigungsminister Panetta. Er wollte einen Militärschlag nicht ausschliesen.»

Anfang Dezember letzten Jahres schrieb die Sonntagszeitung von rätselhaften «Unfällen» im Iran. Jürgen Kröning schrieb: «Vieles spricht dafür, dass ein ‹verdeckter Krieg› im Gange ist, seit geraumer Zeit schon, mit dem die nuklearen Ambitionen des fundamentalistisch schiitischen Regimes gestoppt werden sollen. Die Gangart in diesem verdeckten Krieg aber ist in den letzten Wochen offenkundig härter geworden. In London wie Washington hüllt man sich dazu in Schweigen. (…) Doch die Elemente einer Eskalation sind klar erkennbar: einmal schärfere Sanktionen, die wirtschaftlich wehtun; stärkere politische und diplomatische Isolierung des Landes und zugleich gezielte Anschläge auf Nuklearanlagen im Iran. (…) Entweder sind Agenten des Mossad im Iran aktiv, womöglich auch solche britischer und amerikanischer Geheimdienste.»

Die aktuelle Situation erinnert an eine Prophezeiung, die Jeremia über Elam äusserte. Elam lag im südwestlichen Iran – wahrscheinlich das Gebiet, wo heute die Atomraketen hergestellt werden. Die Hauptstadt Elams war Susa (Dan 8,2), der Ort, in dem seinerzeit die Ausrottung der Juden unter Haman und Ahasveros beschlossen wurde. Heute macht der iranische Präsident im Blick auf sein Atomprogramm keinen Hehl daraus, Israel vernichten zu wollen. Jeremia sagt über Elam: «Das Wort des Herrn über Elam, das an den Propheten Jeremia erging, im Anfang der Regierung Zedekias, des Königs von Juda, lautet folgendermassen: So spricht der Herr der Heerscharen: Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine vornehmste Stärke, und ich will über Elam die vier Winde kommen lassen von den vier Himmelsgegenden und sie nach allen diesen Windrichtungen zerstreuen, sodass es kein Volk geben wird, wohin nicht elamitische Flüchtlinge kommen. Und ich will den Elamitern Schrecken einjagen vor ihren Feinden und vor denen, die ihnen nach dem Leben trachten, und werde Unheil über sie bringen, die Glut meines Zornes, spricht der Herr, und ich werde das Schwert hinter ihnen her schicken, bis ich sie aufgerieben habe. Und ich werde meinen Thron in Elam aufstellen und werde König und Fürsten daraus vertilgen, spricht der Herr. Aber es soll geschehen in den letzten Tagen, da will ich das Geschick Elams wenden!, spricht der Herr» (Jer 49,34-39).

– Der Allmächtige will den Bogen Elams, dessen er sich so rühmt, «seine vornehmste Stärke», zerbrechen (V 35). Die Propheten redeten selbstverständlich immer in der Sprache ihrer Zeit. Worte wie Atomreaktor, Rakete oder Flugzeug kannten sie nicht. Von daher sprach Johannes nicht von einem Fernseher oder dergleichen, sondern von einem Bild, das reden kann (Offb 13,14-15). Heute scheinen der «Bogen» und die «vornehmste Stärke» des Iran die möglichen Atomraketen im Gebiet Elams zu sein.

– Gott wird die «vier Winde» der «vier Himmelsgegenden» gegen Elam senden (V 36). Diese vier Himmelsgegenden deuten wohl auf die vier Enden der Erde hin. Das würde bedeuten, dass der Herr die internationale Gemeinschaft gegen den Iran einsetzen wird.

– In der Folge wird es zu einer grossen Flüchtlingswelle kommen (V 36).

– Ein grosser Schrecken wird über das Gebiet und seine Bewohner kommen. Der Hochmut wird gebeugt und das stolze Reden gedemütigt (V 37).

– Der Herr wird Gericht halten und Seinen Thron in Elam errichten (V 38). Manche Ausleger sehen die Erfüllung in der Eroberung durch die Babylonier 596 v.Chr. oder später durch die Perser unter Kyrus 539 v.Chr. Die Stadt Susa wurde daraufhin die Residenz des Königs Darius. William MacDonald bezieht das allerdings mehr auf die Endzeit und schreibt in seinem Kommentar: «Die Elamiter (Perser) werden über die ganze Erde zerstreut; aber der Herr wird am Ende der Tage ihr Geschick wenden und sie zurückbringen. Gott wird seinen Thron in Elam aufstellen in dem Sinn, dass er dort im Gericht herrschen wird.»

– Wie dem auch sei; der Abschnitt erhält meines Erachtens jedoch einen endzeitlichen Sinn, indem der Herr verspricht, dass Er in den «letzten Tagen» das Geschick Elams wenden wird (V 39).

Ob sich diese Prophezeiung in der Vergangenheit zum Teil schon erfüllt hat, ob sie in unsere Jetztzeit gehört oder ob sie in ferner Zukunft erfüllt wird, kann ich nicht beurteilen. Wir wissen ja auch, dass manches in der Bibel durchaus auch eine Doppelerfüllung haben kann – der Zusammenhang mit der Erwähnung der «letzten Tage» ist diesbezüglich selbstredend.

Wäre es möglich, dass die internationale Gemeinschaft Israel darin unterstützt, den Iran präventiv anzugreifen, um dem Spuk ein Ende zu machen? Auch hier gilt die Regel, dass die Erfüllung biblischer Prophetie die beste Auslegung ist.

Von Norbert Lieth

Samstag, 28. Januar 2012

...und hier der 6. Teil der Entrückungsserie!

7 Dinge, die Sie wissen müssen, um die Endzeitprophetien zu verstehen - Teil 6 (via www.endzeit-reporter.org)




6.) Die Dauer und der Zweck des Millenniums

Wie Entrückung und Luzifer ist auch Millennium ein Wort mit lateinischem Ursprung und erscheint nicht in der ursprünglichen Bibel. Wir erhalten es aus zwei lateinischen Wörtern aus Offenbarung 20:6: mille steht für 1‘000 und annum für Jahr. Mille annum, Millennium, die 1‘000 jährige Herrschaft des Herrn auf der Erde ist in Israel als das Zeitalter des Königreichs bekannt. Es sind die siebten und letzten 1‘000 Jahre des Zeitalters des Menschen, das mit der Geburt von Adam begonnen hat. Es wird oft mit der Ewigkeit verwechselt, aber diese zwei sind unterschiedlich. Ein Millennium ist offensichtlich eine definierte Zeitspanne, während die Ewigkeit per Definition das Fehlen von Zeit ist, wie wir es kennen.

Das Millennium auf der Erde

Während des 1‘000 jährigen Reichs (Millennium) wird der Herr König des Himmels und der Erde sein. Die Erde wird wiederhergestellt sein und die Bedingungen werden wieder so sein wie zu den Zeiten, als Adam geschaffen wurde. Das wird auch die Wiederherstellung des Friedens zwischen den Menschen und Tieren beinhalten, und die Erde wird wieder ihre Garten Eden ähnliche Umwelt haben mit ihrem weltweiten subtropischen Klima, der Elimination des schlechten Wetters, Killerstürmen, Erdbeben und extremer Kälte und Wärme. Die Lebensspanne der Menschen wird sich wieder ausdehnen und denjenigen der Patriarchen im Buch Genesis ähneln. Krankheiten und Seuchen, diese Nebenprodukte der Sünde, werden stark reduziert sein. Es scheint, als ob die Bevölkerung der Erde durch die Rückkehr einer Agrarwirtschaft gestützt wird, aber alle Hindernisse, mit denen Adam zu kämpfen hatte, werden weg sein, da der Fluch aus 1. Mose 3 endlich weg ist. Die Menschen werden mit Leichtigkeit genügend für ihre Familien produzieren können und es auch mit Freuden tun. Niemand wird unproduktiv arbeiten oder primär zum Nutzen anderer. Die Kinder werden ohne Angst aufwachsen, und die Erwachsenen werden in Frieden alt werden. (Das ist eine Zusammenfassung von Jesaja 2:1-5; 4:2-6; 35; 41:18-20; 60:10-22; 65:17-25; Micha 4:1-8)

Da die Erde hauptsächlich durch die Überlebenden der Drangsal in ihren natürlichen Körpern wiederbevölkert wird, wird es doch immer noch Sünde geben, wenn auch in viel kleinerem Ausmass, speziell zu Beginn. Im sogenannten Millenniumstempel in Israel werden Priester tägliche Opfer für die Sünden darbringen, genauso wie in den Tagen des Alten Testaments. Aber während die Gläubigen des Alten Testaments die Tempelopfer beobachteten, um zu lernen, was der Messias eines Tages für sie tun würde, so werden die Gläubigen des Millenniums die Opfer beobachten, um sich zu erinnern und damit ihre Kinder lernen, was Er bereits getan hat (Hesekiel 40-47).

Der Herr wird als König und Hohepriester über die Erde regieren, als Kopf sowohl der Weltregierung als auch der Weltreligion. Er wird keine Bedrohungen Seines aufgerichteten Friedens noch eine Abweichung von Seiner Lehre dulden (Psalm 2).

Zu Beginn werden nur Gläubige die Erde bewohnen und die wirklich utopische Umwelt geniessen, von der die Menschheit immer geträumt hat, die aber nur Gott schaffen kann. Sie werden bald Kinder gebären, die sich mit zunehmendem Alter entscheiden müssen, die Gnade des Herrn anzunehmen, genauso wie wir es getan haben. Und genauso wie heute werden Ihn auch dann einige ablehnen, um ihren eigenen Weg zu gehen. Und wenn Satan am Ende des Millenniums losgelassen wird, wird es so viele Menschen geben, die den Herrn abgelehnt haben, dass er sehr schnell eine grosse Armee für seinen letzten Versuch finden wird, den Herrn vom Planeten zu stossen.

Aber der Herr wird die Armee des Satans mit Feuer vom Himmel vernichten und ihn in den Feuersee werfen, wo er Tag und Nacht gequält wird. Nie wieder werden er oder seine Komplizen frei sein, um Gottes Volk zu peinigen (Off. 20:7-10).

Wie kann das geschehen?

Was als Zeitalter des unvorstellbaren Friedens und Wohlstands begann, wird im offenen Krieg gegen den König enden, der es erst möglich gemacht hat. Wie kann das geschehen?

Vor dem Millennium hatten die Menschen drei Ausreden für ihre Unfähigkeit, Gott zu gefallen. Die erste Ausrede war Satan, dessen schlaue Pläne die Menschen in die Irre geführt haben. Aber während des ganzen Millenniums wird Satan in der Finsternis gebunden sein.

Die zweite Ausrede war der schlechte Einfluss von Ungläubigen. Aber wenn das Millennium beginnt wird die ganze Erde von allen Ungläubigen befreit sein. Nur diejenigen, die ihre Herzen dem Herrn gegeben haben, werden Zutritt in das Königreich bekommen.

Und die dritte Ausrede war Gottes Abwesenheit von unserer Mitte. Während 2‘600 Jahren, mit Ausnahme einer 33 jährigen Periode, war Gott abwesend vom Planeten Erde, und die Menschen mussten sich allein „durchschlagen“. Aber während des ganzen Millenniums wohnen der Vater, der Sohn und der Heilige Geist bei den Menschen der Erde.

Was ist der Punkt?

Im Millennium werden die Erdenbewohner in den idealen Verhältnissen leben, die Adam und Eva im Garten Eden genossen haben. Der Fluch wird weg sein, und der Herr wird bei ihnen sein, jeder Mensch wird ein Gläubiger sein und Satan wird gebunden sein. Und doch gibt es noch genügend verbleibende Sünde in den Herzen der uneinsichtigen Menschen, so dass sie bei der ersten Gelegenheit rebellieren werden. Sündige Menschen können nicht in der Gegenwart eines heiligen Gottes wohnen und sind nicht in der Lage, Seine Gebote zu halten. Sie brauchen einen Retter und Erlöser, um sie mit Gott zu versöhnen, und eine Herztransplantation, um ihre sündige Natur zu heilen. Der Zweck des Millenniums ist es, ein und für allemal zu beweisen, dass das menschliche Herz überaus betrügerisch und bösartig ist (Jeremia 17:9), was es für sie unmöglich macht, auf eine Art und Weise zu leben, die Gott gefällt.

Das 1‘000 jährige Reich im Neuen Jerusalem

Für die erlöste Gemeinde wird das Leben im Millennium anders sein. Obwohl uns die Könige der Erde ihre Herrlichkeit bringen werden, kann kein Ungläubiger jemals einen Fuss in diesen Ort setzen, und auch kein Gläubiger in seinem natürlichen Zustand. Unsere Häuser im Himmel sind aus reinstem Gold gemacht, genauso wie die Strassen, und ihre Grundsteine sind aus kostbaren Steinen. Es gibt keinen Tempel im Neuen Jerusalem, weil das Lamm Gottes dort wohnt und unser Tempel ist. Die Energiequelle, die uns erleuchtet und wärmt, ist die Herrlichkeit Gottes, und unsere Ausstrahlung gibt wiederum Licht für die Nationen der Erde (Off. 21:9-27).

Unsere verherrlichten Körper werden von ihren dimensionalen Fesseln gelöst, was es uns erlaubt, beliebig zu erscheinen und zu verschwinden, und wir werden mit Lichtgeschwindigkeit durch die Zeit reisen können, während wir die grenzenlose Freude von Gottes Schöpfung ergründen. Keine Details bezüglich unserer Gemütlichkeit und Freude wurden unberücksichtigt gelassen. Es gibt keinen Tod mehr, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz, nur die endlosen Freuden der Erforschung und Entdeckung. „Wie geschrieben steht: ‚Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.‘“ (1. Korinther 2:9).

Unsere Heimat ist nicht auf der Erde, aber sie ist auch nicht beim Thron Gottes. Unsere Heimat kommt aus dem Himmel herab, aber sie landet nicht auf der Erde, daher könnte sie in der heutigen Sprache als tieffliegender Satellit bezeichnet werden. 2‘400 Kilometer hoch, breit und tief; es würde nicht auf Israel passen, geschweige denn auf Jerusalem. Wenn wir die Erde berühren würden, würden wir eine Fläche von ganz Westeuropa brauchen, von Schweden bis Italien, und das Neue Jerusalem wird mehr als 4‘000 Mal höher sein als das höchste Gebäude der Welt. Fast 2/3 der Grösse des Mondes, es würde ganz einfach nirgendwo auf die Erde passen.

Die Gemeinde wurde als kostbare Perle beschrieben. Eine Perle wird im Ozean geschaffen und wächst als Folge eines Reizes oder Ärgernisses. Es ist das einzige kostbare Schmuckstück, das von einem lebenden Organismus kommt. Bei der Erntezeit wird sie von ihrem natürlichen Lebensraum getrennt, um sie in eine massgeschneiderte Fassung zu platzieren, wo sie ein Gegenstand der Bewunderung wird. Und so ist es auch mit der Gemeinde. Wir wurden innerhalb der heidnischen Nationen geschaffen, und die Gemeinde war während hunderten von Jahren ein Ärgernis sowohl für Israel als auch für das Römische Reich. Und obwohl hunderte von Jahren der Verfolgung zu unserer Vernichtung führen sollten, wuchsen wir stetig. Bei der Ernte werden wir von der Erde genommen, um in Häusern platziert zu werden, die der Herr speziell für uns gemacht hat, damit wir zum Gegenstand Seiner Zierde werden. Von Jack Kelley

Mittwoch, 25. Januar 2012

Ein Dominostein auf dem Weg in die bargeldlose Gesellschaft, die den Weg für "das Tier" bereitet!

Griechenland auf Default



Griechenland wird offensichtlich aufgegeben. Ein offizieller Bankrott ist dadurch möglich. In all den Monaten ist es nicht gelungen, trotz drastischer Massnahmen, die finanzielle Situation zu verbessern - im Gegenteil. Doch das war zu erwarten und ich war nicht der einige, der schrieb, dass Griechenland nicht, zumindest in der Weise wie es parktiziert wurde bzw. wird, zu retten sein wird.

Denn all die Massnahmen und Sparprogramme haben zum einen die Wirtschaft nachhaltig geschädigt, eine enorme Verarmung vor allem der unteren Schichten und eine beispiellose Kapitalflucht voran getrieben.

Nun gibt man (laut Merkel) das Land auf! ... was das auch immer bedeuten mag! Ob nicht trotzdem weitere Milliardenzahlungen getätigt werden, bleibt im Dunkeln. Da sich Griechenland noch immer im Euroverbund hält, kann man es nicht so einfach sich selbst überlassen, sonst würde es dem Euro wohl binnen kürzester Zeit "zerreissen". Also wird man weiter helfen (müssen), bis ein akzeptabler Ausweg gefunden wird.

Dieser muss natürlich eine Rückkehr zu einer eigenen Währung, vermutlich wieder zum Drachme, implizieren. Ein Schritt, der bisher vehement abgestritten und dementiert wurde. War die Einschätzung der Politiker falsch oder wurden wir wieder einmal nur schamlos belogen und beruhigt?

Griechenland, ein in die Länge gezogenes Drama, wird in jedem Fall Vorbildwirkung für andere, ebenfalls in Bedrängnis geratene Staaten sein. Kann nämlich, ein EU und Eurostaat, der in Europa nicht annähernd 2% des Wirtschaftsproduktes leistet, nicht gerettet werden, dann klarerweise auch jene Staaten, die weit mehr an Produktivität leisten, auch nicht. Jede dahin gehende Anstrengung wäre (oder ist) demnach völlig sinnlos!

Doch das sich einzugestehen oder zuzugeben, ist fraglos sehr schwer und die darauf folgenden Auswirkungen kaum abzuschätzen. In jedem Fall ist das gesamte westliche Finanzsystem extrem gefährdet. Denn mittlerweile geht es nicht nur um Staatsanleihen und Kredite, sondern um ein Vielfaches darumherum (zB. CDS). Die grenzenlose Gier des Finanzmarktes hat alle Moral und Regeln ausser Betrieb gesetzt und es wurde und wird nach wie vor in Papiere investiert, die erwartungsgemäss in relativ kurzer Zeit wertlos werden. Wie schon oft erwähnt, geht es dabei nicht nur mehr um Milliarden, sondern um Billionen! Und das in einer Banken-, Versicherungs- und Fondlandschaft, die ohnehin zum Zerreissen gespannt ist und nur durch astronomische Summen mehr schlecht als recht am Leben erhalten werden kann.

Die benötigten Summen werden jedenfalls fast täglich erhöht und haben sich in nicht mehr fassbare Zahlen katapultiert. Allein für Griechenland nimmt man Verluste von über 300 Milliarden (optimistische Schätzungen) an. Portugal dürfte in der gleichen Grössenordnung liegen, Italien und Spanien jedoch weit darüber, im nicht mehr finanzierbaren Bereich der Billionen ...

Eine Lösung ist weiterhin nicht in Sicht! Also wird die Politik weiter wursteln, bis es nicht mehr geht. Dann fällt das Kartenhaus mit einem Riesenknall in sich zusammen!

Vor allem weiss niemand, wie es dann weiter gehen soll. Der Euro ist ohnehin schon (fast) tot, für die EU wird es eine dramatische Zerreissprobe. Der Traum vom vereinten Europa wird dann wohl ausgeträumt sein.

S&P setzt wahrscheinlich Griechenland auf Default, dh. auf bedingten Zahlungsausfall. Die Troika von EU, IWF und EZB sehen die Rettungsbemühungen als nicht erfolgreich, dh. als gescheitert, an.

Damit kann das Dominospiel beginnen! Die offizielle Verlautbarung des Staatsbankrotts Griechenlands, müsste jedenfalls in den kommenden Tagen verkündet werden!

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Gott?



Gott - das spirituelle Wesen, das uns im Prinzip erschaffen hat.

Was heißt da "im Prinzip"? Nun, meines Erachtens hat Gott den Menschen so gemacht wie er jetzt eben ist (besser gesagt: Wie er zur Zeit der Genesis war, also ohne Schuld und Fehler), den einzelnen Menschen, also dich und mich haben natürlich unsere Eltern gemacht. Das ändert nichts daran, dass wir nur so intelligent werden konnten, weil ER uns, also die Menschheit erschaffen hat. Danke dafür! Allerdings mit einem "Fehler": dem freien Willen.... und schon nahm das Übel seinen Lauf...

Ohne euch verschrecken zu wollen: Ich nenne meinen Gott Jehova. In der Originalfassung der Bibel wird er ja auch Jahwe genannt. Dies müßte die hebräische Fassung sein. Auch klingen unsere Namen im Englischen zB anders: aus Johann wird John, aus Franz Frank, und so weiter und so fort...

•„So werden sie erkennen, daß du allein HERR heißest und der Höchste bist in aller Welt" (Luther-Bibel, 1964).

•„Und erfahren, daß dein Name, Ewiger, allein erhaben ist über der ganzen Erde" (Zunz [jüdisch], 1898).

•"Und erkennen sollen sie dich, dessen Name Jahwe: Über alle Welt bist du allein der Höchste" (Herder-Bibel [katholisch], 1968).

•„Und erkennen, daß du allein, dessen Name Jehova ist, der Höchste bist über die ganze Erde!" (ElberfelderBibel, 1891).

Folglich liegt es nahe, dass jemand auch Jahwe "eingedeutscht" hat. Jehova ist also sein Name. Wenn euch dies unangenehm aufstößt, weil ihr das mit Türklingeln am Sonntag verbindet, so darf ich euch sagen, dass auch die Zeugen Jehovas am Sonntag lieber ihre Ruhe hätten, jedoch gebietet ihnen der Glaube, andere Menschen auf ihre eigene Art AUFZURÜTTELN. Meine Meinung: Bravo und Hochachtung!!

(Heute weiß niemand genau, wie Gottes Name ursprünglich ausgesprochen wurde. Warum nicht? Nun, der erste Teil der Bibel wurde in Hebräisch geschrieben, und ihre Schreiber schrieben nur Konsonanten, keine Vokale. Wenn die inspirierten Schreiber den Namen Gottes niederschrieben, gingen sie natürlich genauso vor und schrieben ebenfalls nur die Konsonanten.)

(Greifen wir das hervorragendste Beispiel heraus, den Namen Jesus. Weißt du, wie Jesus von seinen Angehörigen und Freunden im täglichen Gespräch angeredet wurde, während er in Nazareth aufwuchs? Die Wahrheit ist: Keiner weiß es mit Bestimmtheit, aber es könnte Jeschua (oder vielleicht Jehoschua) gewesen sein. Gewiß wurde er nicht Jesus genannt.)

Aber nun weiter:

Vertrauen in Gott hilft immer weiter, das ist bewiesen. Deswegen werden wir nicht plötzlich gesund oder so, aber ich denke, ihr versteht, was ich meine.
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Weiterführendes und auch für solche geeignet, die beim Klingeln an der Türe am Sonntag nicht aufmachen: http://www.watchtower.org/x/index.html

Da gibt es viel Interessantes zum Nachlesen, eigentlich alles ist.....LOGISCH.
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Dies dürfte viele beunruhigen, aber eine Umkehr ist jederzeit noch möglich, aber nicht nur der Geist braucht Nahrung, sondern auch der Körper, und darum geht es in diesem Blog hauptsächlich.

Name Gottes in verschiedenen Sprachen:

Awabakal — Yehóa

Bugotu — Jihova

Dänisch — Jehova

Deutsch — Jehova

Efik — Jehovah

Englisch — Jehovah

Fidschi — Jiova

Finnisch — Jehova

Französisch — Jéhovah

Futuna — Ihova

Hirimotu — Iehova

Ibo — Jehova

Italienisch — Geova

Japanisch — Ehoba

Kantonesisch — Yehwowah

Maori — Ihowa

Mwala-Malu — Jihova

Narrinyeri — Jehovah

Nembe — Jihova Niederländisch — Jehovah

Petats — Jihouva

Polnisch — Jehowa

Portugiesisch — Jeová

Rumänisch — Iehova

Samoanisch — Ieova

Schwedisch — Jehova

Spanisch — Jehová

Suaheli — Yehova

Sutho — Jehova

Tagalog — Jehova

Tahitisch — Iehova

Tonga — Jihova

Ungarisch — Jehova

Venda — Yehova

Xosa — uYehova

Yoruba — Jehofah

Zulu — uJehova

und ein weiterer Teil...

7 Dinge, die Sie wissen müssen, um die Endzeitprophetien zu verstehen - Teil 4


4.) Der Zweck der Entrückung

„Denn sie selbst erzählen von uns, welchen Eingang wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen, und um seinen Sohn aus dem Himmel zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat, Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn.“ (1. Thess. 1:9-10).

Das griechische Wort, das in der obigen Bibelstelle mit „vor“ übersetzt wurde, ist „apo“. Wörtlich bedeutet es, den Gegenstand (d.h. uns) fern zu halten von der Zeit, dem Ort oder irgendeinem Bezug zu dem Ereignis, auf das es sich bezieht, in diesem Fall auf den kommenden Zorn. Dieser Vers ist einer von mehreren, die den Zweck der Entrückung der Gemeinde erklären, und dieser Zweck liegt darin, uns sicher aus dem Weg zu nehmen, bevor Gott Seinen Zorn über die Erde ausgiesst. Okay, aber wann kommt denn der Zorn Gottes?

„Und die Könige der Erde und die Grossen und die Reichen und die Heerführer und die Mächtigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und in den Felsen der Berge, und sie sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn der große Tag seines Zorns ist gekommen, und wer kann bestehen?“ (Offenbarung 6:15-17).

Nach Offenbarung 3 wird die Gemeinde nicht mehr auf der Erde gesehen, bis wir mit dem Herrn in Offenbarung 21:2 zurückkommen, wie es in Offenbarung 17:14 vorausgesagt wird. In Offenbarung 4 sieht der Apostel Johannes eine offene Tür im Himmel, und es wird ihm gesagt: „Komm hier herauf.“ Unverzüglich findet er sich im Geist wieder, wie er am Ende des Zeitalters vor dem Thron Gottes steht. Er wurde an den Zeitpunkt der Entrückung transportiert.

Dort sieht er 24 Älteste, die auf ihren eigenen Thronen um den Thron Gottes herum sitzen. Sie alle tragen goldene Kronen auf ihren Köpfen. Sie verneigen sich vor dem Herrn und legen ihre Kronen zu Seinen Füssen, um Ihm Ehre und Lob zu geben. In Kapitel 5 nennen sie sich selber Könige und Priester, während sie Gott mit einem Lied anbeten. Ihre Titel, Kleider, Kronen, Throne und Handlungen machen deutlich, dass sie die entrückte Gemeinde repräsentieren.

Es gibt vier alttestamentliche Sichtweisen vom Thron Gottes. Diejenigen in Jesaja 6:1-4 und Hesekiel 1 und 10 beinhalten die 24 Ältesten nicht. Diejenige in Daniel 7:9-10, eine Vision des Endes des Zeitalters, deutet mehrere Throne an, aber gibt uns keine Details. Aber im Buch der Offenbarung werden die 24 Ältesten 12 Mal erwähnt. Eine Gruppe ist im Himmel angekommen, die zur Zeit des Alten Testaments noch nicht dort war, und die Zahl 12 ist die Zahl der Regierung. Es ist die Gemeinde, die mit Christus regiert und herrscht.

Die Gemeinde wird also in Kapitel 4 entrückt und wird in Kapitel 5 im Himmel gezeigt, während in Kapitel 6 der Zorn Gottes auf die Erde losgelassen wird, wie es die obige Bibelstelle deutlich sagt.

Der erste Brief von Paulus an die Thessalonicher wurde 51 n. Chr. geschrieben und enthält die erste deutliche Erwähnung, die jemals über eine Entrückung gegeben wurde. Weder Jesus noch die Jünger haben jemals darüber gelehrt. Ihre Existenz wurde wir dahin genauso geheim gehalten, wie der genaue Zeitpunkt bis zum heutigen Tag geheim ist. Viele der Fehler, die über den Zeitpunkt der Entrückung gemacht werden, kommen von den vergeblichen Versuchen, Bibelstellen zu finden, die den genauen Zeitpunkt lehren, wie wir in unserer Diskussion über das 2. Kommen noch sehen werden.

Wir denken, dass die Entrückung vielleicht der wichtigste Bestandteil der Endzeitprophetien ist, und für uns trifft das auch zu. Warum hat Jesus dann die Entrückung nie erwähnt? 1. Korinther 2:6-10 gibt uns die Antwort: „Wir reden allerdings Weisheit unter den Gereiften2; aber nicht die Weisheit dieser Weltzeit, auch nicht der Herrscher dieser Weltzeit, die vergehen, sondern wir reden Gottes Weisheit im Geheimnis, die verborgene, die Gott vor den Weltzeiten zu unserer Herrlichkeit vorherbestimmt hat, die keiner der Herrscher dieser Weltzeit erkannt hat — denn wenn sie sie erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt —, sondern, wie geschrieben steht: ‚Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben‘. Uns aber hat es Gott geoffenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes.“

Der Ausdruck „Herrscher dieser Weltzeit“ bezieht sich auf Satan und Co. Wenn sie die erstaunliche Fülle von Segnungen gekannten hätten, die der Herr über diejenigen bringen würde, die Seinen Tod als Zahlung für ihre Sünden annehmen, dann hätten sie alles in ihrer Macht stehende getan, um die Kreuzigung zu verhindern. Denken Sie darüber nach. Wir werden Könige und Priester genannt, uns wird unvorstellbarer Reichtum und Einfluss gegeben, wir sind mit Christus Erben von Gottes Reichtum, etwas, was Satan nie erreichen konnte und wir uns nie verdienen konnten, und es gehört alles uns, nur weil wir glauben. Das hat Satan realisiert, aber erst als es schon zu spät war, um es zu verhindern, und das, was sein grösster Sieg hätte sein sollen, wurde zu seiner schlimmsten Niederlage. „Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.“ (Kolosser 2:15).Aber wie alles in Gottes Plan finden wir sogar im Alten Testament Hinweise auf die Entrückung. Schauen Sie sich zum Beispiel die Bibelstelle in Jesaja 26:19-21 an: „Aber deine Toten werden leben, [auch] mein Leichnam; sie werden auferstehen! Wacht auf und jubelt, ihr Bewohner des Staubes! Denn dein Tau ist ein Morgentau, und die Erde wird die Toten wiedergeben. So geh nun, mein Volk, in deine Kammern und schliesse die Tür hinter dir zu! Verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn vorübergegangen ist! Denn siehe, der Herr wird von seinem Ort ausgehen, um die Bosheit der Erdenbewohner an ihnen heimzusuchen; und die Erde wird das auf ihr vergossene Blut offenbaren und die auf ihr Erschlagenen nicht länger verbergen.“

Beachten Sie, wie die Pronomen von der zweiten Person, wenn Gott von Seinem Volk spricht, zur dritten Person wechselt, wenn Er von den Bewohnern der Erde spricht. Das heisst, dass die zwei Gruppen unterschiedlich sind. Der einen Gruppe wird gesagt, dass sie sich verbergen soll, weil die andere Gruppe bestraft wird.

Lesen Sie nun zwei der bekanntesten Enthüllungen der Entrückung von Paulus:

„Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrigbleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen; denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“ (1. Thess. 4:15-17).

„Von den Zeiten und Zeitpunkten aber braucht man euch Brüdern nicht zu schreiben. Denn ihr wisst ja genau, dass der Tag des Herrn so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie nämlich sagen werden: ‚Friede und Sicherheit‘, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen. Ihr aber, Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte; ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht an noch der Finsternis.“ (1. Thess. 5:1-5). „Denn Gott hat uns nicht zum Zorngericht bestimmt, sondern zum Besitz des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus.“ (1. Thess. 5:9).

Hier sehen wir einen weiteren, sogar noch dramatischeren Wechsel der Pronomen. Indem er die dritte Person benutzt, beschreibt Paulus die Ungläubigen, die überrascht werden und glauben, dass sie in eine Periode des Frieden eingegangen sind, während das Verderben plötzlich über sie kommt und ihnen alle Hoffnung auf ein Entkommen nimmt. Dann wechselt Paulus zur zweiten Person, indem er den Gläubigen sagt, dass wir nicht überrascht werden sollen, wenn das Ende naht. Und schliesslich wechselt er sogar noch zur ersten Person, indem er uns mit ihm einschliesst, dass wir nicht zum Zorn bestimmt sind.

Geben Sie nun Acht, während wir die Worte von Jesaja auf die Worte von Paulus legen.

Aber deine Toten werden leben, [auch] mein Leichnam; sie werden auferstehen! Wacht auf und jubelt, ihr Bewohner des Staubes! Denn dein Tau ist ein Morgentau, und die Erde wird die Toten wiedergeben. (Die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.)

So geh nun, mein Volk, in deine Kammern und schliesse die Tür hinter dir zu! Verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn vorübergegangen ist! (Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft.)

Denn siehe, der Herr wird von seinem Ort ausgehen, um die Bosheit der Erdenbewohner an ihnen heimzusuchen. (Wenn sie nämlich sagen werden: ‚Friede und Sicherheit‘, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.)

Obwohl die Bibel 66 Bücher enthält und 40 Schreiber involviert waren, gibt es einen Autor, und Seine Botschaft ist einheitlich, von 1. Mose bis Offenbarung. Darum konnte Paulus seine Bibelstelle über die Entrückung mit den Worten „Das sagen wir euch in einem Wort des Herrn…“ einleiten. Der Herr hat die Entrückung nie in den Evangelien erwähnt, aber Paulus hat das Buch Jesaja gelesen.

Natürlich gibt es mehrere Bibelstellen, in denen unser Herr verspricht, uns vor den kommenden Gerichten zu beschützen. Und auch wenn die Zyniker wahrhaftig sagen können, dass das Wort Entrückung in keiner dieser Bibelstellen erscheint, so sollten Sie gar nicht darauf achten. Sie versuchen nur, uns zu verwirren. Sie wissen, dass Entrückung ein Wort lateinischen Ursprungs ist, und nicht aus dem Hebräischen oder Griechischen kommt, den Sprachen der Bibel. (Die erste Übersetzung der Bibel war ins Lateinische, und der Ausdruck Entrückung kommt von dort.) Das griechische Pendant ist harpazo, welches im griechischen Text von 1. Thessalonicher 4:15-17 gefunden wird. Ins Deutsche übersetzt bedeuten beide Ausdrücke „hinaufgeholt werden“ oder „weggenommen werden“. Es gibt einen ähnlichen Fall mit dem Wort Luzifer, das auch einen lateinischen Ursprung hat. Es erscheint in keinem der Originaltexte, aber niemand ist naiv genug, um die Existenz des Satans auf einer solch fadenscheinigen Grundlage zu verneinen.

Von Jack Kelley

Sonntag, 15. Januar 2012

Ein interessanter Artikel...

Ich erlaube mir, hier einen Artikel von Endzeitreporterin Dagmar einzufügen (sehr umfangreich, aber interessant):

Sieben große prophetische Zeichen Seines Zweiten Kommens


31.Dezember 2011 von Jack Kelley

Es gibt sieben große prophetische Zeichen Seines Zweiten Kommens, und derzeit erfüllen sich alle. Ich möchte hier deren biblischen Bezug aufzeigen und dazu Kommentare über die laufenden Ereignisse abgeben.

1.Israel wird wieder im Land sein

Hesekiel Kapitel 36, Verse 8-12

8“Ihr aber, ihr Berge Israels, lasst eure Zweige sprossen und tragt eure Frucht für Mein Volk Israel; denn sie sollen bald heimkehren! 9Denn siehe, ICH komme zu euch und wende Mich euch wieder zu, und ihr sollt angebaut und besät werden! 10ICH will viele Menschen auf euch wohnen lassen, das ganze Haus Israel, sie alle; die Städte sollen bewohnt und die Trümmer aufgebaut werden. 11ICH will Menschen und Vieh auf euch zahlreich machen, und sie werden sich mehren und fruchtbar sein; ICH will euch bevölkern wie in alten Zeiten und euch mehr Gutes erweisen als je zuvor; und ihr sollt erkennen, dass ICH der HERR bin! 12Und ICH will Menschen auf euch wandeln lassen, nämlich Mein Volk Israel; die sollen dich besitzen, und du sollst ihr Erbteil sein und sie künftig nicht mehr der Kinder berauben!“

Hesekiel Kapitel 37, Vers 21

„Und sage zu ihnen: So spricht Gott, der HERR: Siehe, ICH werde die Kinder Israels aus den Heidenvölkern zurückholen, unter die sie gekommen sind, und sie von ringsumher sammeln und sie in ihr Land führen.“

Obwohl Hesekiel diese Worte schrieb, während sich die Israeliten in Babylon befanden, wurden sie nicht erfüllt, als die Nation aus den Exil zurückkehrte.

Jesaja Kapitel 11, Vers 11

Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird der HERR zum zweiten Mal Seine Hand ausstrecken, um den Überrest Seines Volkes, der übrig geblieben ist, loszukaufen aus Assyrien und aus Ägypten, aus Patros (Süd-Ägypten) und Kusch (Äthiopien) und Elam (Iran) und Sinear (Irak), aus Hamat und von den Inseln des Meeres (den Küstengebieten des Mittelmeerraums).

Wie Jesaja vor ihm, sprach Hesekiel von der zweiten und letzten Rückkehr der Juden in ihre Heimat. 1948 nahm Israel seinen Platz nach fast 2 000 Jahren unter den Nationen der Welt wieder ein. Die Bibelexperten erkannten in der Erfüllung des ersten Zeichens, dass das Ende der Zeiten der Heiden angebrochen war. Jesus sagte, dass einige aus der Generation, die in dieser Zeit geboren wurde, noch Seine Wiederkunft auf die Erde erleben würden.

Matthäus Kapitel 24, Vers 34

„Wahrlich, ICH sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.“

Es gibt zwei biblische Hinweise im Hinblick darauf, was die durchschnittliche biblische Lebensdauer ist, nämlich 70 Jahre.

Psalm 90, Vers 10

Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell enteilt es, und wir fliegen dahin.

Jesaja Kapitel 23, Vers 15

Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird Tyrus für 70 Jahre

Vergessenheit geraten, solange ein König regieren kann. Am Ende von 70 Jahren aber wird es Tyrus ergehen, wie es in dem Lied von der Hure heißt.

63 Jahre sind jetzt vergangen, seitdem Israel eine Nation geworden ist, nachdem die Juden beinahe 1 900 Jahre abwesend waren. Deshalb gehen die Bibelexperten davon aus, dass jetzt das Ende der Zeiten der Heiden gekommen ist.

2.Jeruselm wird in jüdischer Hand sein

Lukas Kapitel 21, Vers 24

Und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwerts und gefangen weggeführt werden unter alle Heiden. Und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind.

Der HERR hat prophezeit, dass die Wiedervereinigung von Jerusalem als jüdische Stadt ein Zeichen dafür sein wird, dass Fremde (Nichtjuden) Einfluss auf Sein Land nehmen werden und es mit der Welt in der Tat dann zu Ende geht. Die Erfüllung dieser Prophezeiung begann im Jahr 1967, und die Bibelexperten sahen darin ein weiteres großes Zeichen, dass das Ende der Zeit der Heiden begonnen hatte. Die fast weltweite Anstrengung, die Stadt erneut zu teilen, ist im Wesentlichen ein Willenskampf. Fast jeder israelische Führer hat sich treu an das Versprechen gehalten, Jerusalem für immer als israelische Hauptstadt zu bewahren; aber die ungläubigen Führer der Welt sind gerade resolut dabei, die Teilung der Stadt zu bestimmen.

Der HERR hat gesagt, dass Er am Ende der Zeit der Heiden Jerusalem zu einem Taumelbecher machen wird, der alle Völker rings um Israel ins Wanken bringt, zu einem unverrückbaren Felsen für alle Nationen. Jeder, der versucht, daran zu rütteln, wird sich verletzen.

Sacharja Kapitel 12, Verse 2-3

2“Siehe, ICH mache Jerusalem zum Taumelkelch (angefüllt mit einem Zorngericht, das taumeln machen) für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. 3Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ICH Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reißen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln.

Im Jahr 2011 hat man sich bei vielen Gesprächen, die gegen Israel gerichtet waren, auf Jerusalem konzentriert. Amerikanische Führer, traditionsgemäß einige der loyalsten Verbündeten Israels, haben nun Ost-Jerusalem öffentlich zu einem besetzten Gebiet erklärt und gefordert, dass dort keine jüdischen Häuser mehr gebaut werden sollen. Sie haben sogar versucht, den Bau in der unumstrittenen Umgebung aufzuhalten. Im Verlauf des Jahres hatte die EU auf eine offizielle Erklärung gedrängt, Jerusalem zu teilen, um den Weg für einen zukünftigen Palästinenserstaat zu ebnen mit einem Teil der Stadt als dessen Hauptstadt. Eine beträchtliche Anzahl von Ländern hat mit den Palästinensern zusammengearbeitet, um die UNO dazu zu zwingen, einen Palästinenserstaat im Heiligen Land anzuerkennen mit Ost-Jerusalem als dessen Hauptstadt. Hinter alledem steht natürlich ein geistlicher Kampf ungeheuren Ausmaßes. Während kein Zweifel darüber besteht, wie er endet, wird er dennoch fürchterlich weitergehen.

Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass Jerusalem unter dem „Getrampel der Nichtjuden“ solange nicht wirklich frei sein wird, bis der HERR auf die Erde zurückkehrt. Daniels Prophezeiung, dass die Herrschaft der Nichtjuden erst zu Ende geht, wenn Jesus Christus Sein Reich errichtet, Sacharjas Prophezeiung, dass die Stadt eingenommen und geteilt wird, bevor der HERR auf die Erde wiederkehrt und die Beobachtung von

Johannes, dass die Nichtjuden im äußeren Hof des Tempels während der Großen Drangsal herumtrampeln, bestätigt das.

Daniel Kapitel 2, Verse 36-45

36Das ist der Traum; nun wollen wir vor dem König auch seine Deutung verkünden: 37Du, o König, bist ein König der Könige, dem der Gott des Himmels das Königtum, die Macht, die Stärke und die Ehre gegeben hat; 38und überall, wo Menschenkinder wohnen, Tiere des Feldes und Vögel des Himmels, hat Er sie in deine Hand gegeben und dich zum Herrscher über sie alle gemacht; du bist das Haupt aus Gold! 39Nach dir aber wird ein anderes Reich aufkommen, geringer als du; und ein nachfolgendes drittes Königreich, das eherne, wird über die ganze Erde herrschen. 40Und ein viertes Königreich wird sein, so stark wie Eisen; ebenso wie Eisen alles zermalmt und zertrümmert, und wie Eisen alles zerschmettert, so wird es auch jene alle zermalmen und zerschmettern. 41Dass du aber die Füße und Zehen teils aus Töpferton und teils aus Eisen bestehend gesehen hast, bedeutet, dass das Königreich gespalten sein wird; aber es wird etwas von der Festigkeit des Eisens in ihm bleiben, gerade so, wie du das Eisen mit lehmigem Ton vermengt gesehen hast. 42Und wie die Zehen seiner Füße teils aus Eisen und teils aus Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil stark und zum Teil zerbrechlich sein. 43Dass du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, dass sie sich zwar mit Menschensamen vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischt. 44Aber in den Tagen jener Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das in Ewigkeit nicht untergehen wird; und sein Reich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird alle jene Königreiche zermalmen und ihnen ein Ende machen; es selbst aber wird in Ewigkeit bestehen; 45ganz so wie du gesehen hast, dass sich von dem Berg ein Stein ohne Zutun von Menschenhänden losriss und das Eisen, das Erz, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen

lassen, was nach diesem geschehen soll. Und der Traum ist zuverlässig, und seine Deutung steht fest!“

Sacharja Kapitel 14, Vers 2

„Da werde ICH alle Heidenvölker bei Jerusalem zum Krieg versammeln; und die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert und die Frauen geschändet werden; und die Hälfte der Stadt muss in die Gefangenschaft ziehen; der Überrest des Volkes aber soll nicht aus der Stadt ausgerottet werden.

Offenbarung Kapitel 11, Verse 1-2

Und mir wurde eine Messrute gegeben, gleich einem Stab; und der Engel stand da und sagte: „Mache dich auf und miss den Tempel (dass innere Tempelgebäude, das Heiligutm) Gottes samt dem Altar, und die, welche darin anbeten! 2Aber den Vorhof, der außerhalb des Tempels ist, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heidenvölkern übergeben worden, und sie werden die heilige Stadt zertreten 42 Monate lang.“

Aber dennoch ist die Tatsache, dass sich Jerusalem erneut in jüdischer Hand befindet, ein weiteres großes Zeichen dafür, dass das Ende bald kommt.

3.Eine muslimische Koalition von Russland bewaffnet und geführt, wird das Heilige Land angreifen

Hesekiel Kapitel 38, Verse 2-6

2“Menschensohn, wende dein Angesicht gegen Gog im Land Magog, den Fürsten von Rosch, Mesech und Tubal, und weissage gegen ihn, 3und sprich: So spricht Gott, der HERR: Siehe, ICH komme über dich, Gog, du Fürst von Rosch, Mesech und Tubal! 4Und ICH will dich herumlenken und

will dir Haken in deine Kinnbacken legen; ICH will dich und deine ganze Kriegsmacht herausführen, Rosse und Reiter, alle prächtig gekleidet, eine große Menge, die alle Ganzschilde, Kleinschilde und Schwerter tragen: 5Perser, Kuschiten und Put mit ihnen, alle mit Kleinschild und Helm, 6Gomer samt allen seinen Truppen, das Haus Togarma vom äußersten Norden, auch mit allen seinen Truppen, viele Völker mit dir.“

Es gibt zahlreiche historische Belege, die ganz klar beweisen, dass Magog für Russland steht, und die anderen hier erwähnten Länder bilden eine Koalition, die auf ihrer gemeinsamen Religion, dem Islam, basiert. (Heute ist Russland zu 30 % muslimisch, Tendenz steigend.) Zu diesen Ländern gehören der Iran, einige nordafrikanische und osteuropäische Staaten und die türkischen Nationen in Kleinasien.

Die Russen sind bereits ein großer Waffenlieferant dieser muslimischen Koalition, genau so, wie es Hesekiel prophezeit hat und werden selbst von Gott in diese Schlacht hineingezogen.

Russland spielt mit seiner fast unverhohlenen Politik, die große Außenmacht im Mittleren Osten zu werden, dem HERRN direkt in die Hände. Russland hat einen Teil seiner Flotte am Schwarzen Meer, wozu auch ein Flugzeugträger gehört, ins östliche Mittelmeer vor die Küste Syriens verlagert und hat kürzlich auch noch Flugabwehrraketen nach Syrien gebracht.

Russland und der Iran haben einen Handelsvertrag über 50 Milliarden Dollar abgeschlossen, wobei der Iran mit nuklearem Material beliefert werden soll. Angeblich sollen die dafür vorgesehenen 10 Reaktoren der Stromerzeugung dienen; aber die meisten westlichen Führer sind davon überzeugt, dass die Iraner damit auch Atombomben produzieren wollen. Einige Experten hatten behauptet, dass der Iran noch im Jahr 2011 zur Atommacht werden würde; aber trotz des erheblichen Schadens, den der geheimnisvolle Stuxnet-

Computervirus und einige ungeklärte Explosionen angerichtet haben, denken sie immer noch, dass der Iran in weniger als einem Jahr die Bombe haben wird. Israel und die USA haben sich geschworen, dies zu verhindern, und nach einer Periode der Unschlüssigkeit schien die Sprache Washingtons zum Jahresende 2011 dahingehend wieder deutlicher zu werden. In der Tat hat „CBS News“ prophezeit, dass Amerika irgendwann im Jahr 2012 den Iran angreifen wird.

Das große Hindernis, welches diese Hesekiels Prophezeiung noch nicht in Erfüllung kommen lässt, ist der Bezug zu diesem Ereignis in einer Zeit, in der Israel „ein friedliches, nichts Böses ahnendes Volk“ ist.

Hesekiel Kapitel 38, Vers 11

Du wirst sagen: »Ich will hinaufziehen in das offene Land (in die unbefestigten Dörfer); ich will über die kommen, die ruhig und sicher wohnen; sie wohnen ja alle ohne Mauern; sie haben weder Riegel noch Tore!«

Das ist sicherlich heute noch nicht der Fall; doch Psalm 83 und Jesaja Kapitel 17 sind ebenfalls noch zu erfüllende Prophezeiungen, wobei Israels allernächste Nachbarn allesamt einen weiteren erfolglosen Versuch unternehmen werden, die jüdische Nation von der Landkarte zu vertilgen. Der Psalmist Asaph fleht den HERRN an, einzugreifen und Israels Angreifer zu besiegen. Ein Sieg Israels würde erklären, warum keiner ihrer Namen auf der Liste von Hesekiel über seine Feinde erscheint, obwohl man eigentlich erwarten könnte, sie ganz oben zu finden. Er würde ebenfalls erklären, wie Israel in einer spürbaren Sicherheit lebt, wie es in Hesekiel 38:11 heißt.

Drei von Israels Nachbarn, Syrien, die Hamas und die Hisbollah, treffen derzeit militärische Vorbereitungen, weil sie davon ausgehen, dass es bald

einen neuen Krieg geben wird. Es überrascht nicht, dass diese Vorbereitungen vom Iran angeordnet und finanziert werden. Im gesamten Jahr 2011 hatten Experten auf beiden Seiten angekündigt, dass dieser Krieg unmittelbar bevor stünde; aber bis zum Jahresende 2011 hat er sich noch nicht ereignet; doch mindestens ein Geheimdienst hat eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit für die erste Januarhälfte 2012 vorhergesagt.

Aber zwei andere Vorbedingungen für die Hesekiel-Schlacht sind inzwischen eindeutig gegeben. Ich hatte bereits aufgezeigt, dass die Türkei in der Hesekiel-Schlacht auf der muslimischen Seite stehen wird; doch jahrelang hatte die Türkei eine gute und starke Beziehung mit Israel. Das alles begann sich im Jahr 2010 zu ändern und hat sich 2011 weiterentwickelt. Der türkische Premierminister Erdogan glaubt, dass es die Bestimmung der Türkei sei, innerhalb des Machtgebildes des Mittleren Ostens das Ottomanische Reich wieder zu errichten. Er hat sich sehr eng mit dem Iran und Syrien verbündet, um dieses Ziel zu erreichen. Es hat den Anschein, als hätte die Türkei im Lager der muslimischen Koalition Fuß gefasst.

Bis jetzt hatte Israel wirklich keine nennenswerten Reichtümer, aber die kürzlichen Öl- und Erdgasfunde, von denen es heißt, dass sie Milliarden Dollar wert sind, könnten den nötigen Wohlstand schaffen, so dass Israel zu einem attraktiven Angriffsziel wird. Vor kurzem haben Geologen ihre Einschätzungen über den Wert der möglichen Gasreserven stark nach oben revidiert. Das könnte die Erfüllung von Hesekiel 38:13 sein.

Hesekiel Kapitel 38, Vers 13

„Dann werden Saba und Dedan und die Kaufleute von Tarsis und alle ihre jungen Löwen (raubgierigen Herrscher) zu dir sagen: 'Bist du gekommen, um Beute zu machen? Hast du deine Menge gesammelt, um zu plündern, um

Silber und Gold zu nehmen, um Vieh und Güter wegzuführen und großen Raub an dich zu reißen?'“

Russland wird danach trachten, Israel zu plündern. Es könnte dort so viel Erdgas vorhanden sein, dass es für Israels Bedarf mehr als 100 Jahre ausreicht, was das Land von einem Importeur zu einem Exporteur macht. Russland sucht jetzt schon nach Wegen, daran beteiligt zu werden, dieses Erdgas auf den Markt zu bringen, und wird laut Hesekiel deswegen in den Krieg ziehen, was sich jedoch als ein Fehlschlag herausstellen wird.

Ich glaube, dass es nötig ist, dass sich Amerika als mächtiger Verbündeter Israels zurückzieht, damit der Weg für die Hesekielschlacht frei wird; denn ich denke nicht, dass die muslimische Koalition angreifen wird, solange sie sich sicher sein kann, dass Amerika Vergeltung üben wird. Irgendeines der Szenarien, die sich gerade abspielen, könnte das herbeiführen, besonders da die amerikanische Politik im Hinblick auf Israel nicht mehr das ist, was sie einmal war.

Ein doppeltes Eintauchen in die Rezession könnte eine solche Wendung im Landesinneren Amerikas herbeiführen, dass die Amerikaner sich dazu veranlasst sehen könnten, das Interesse daran zu verlieren, Israel zu verteidigen. Darüber hinaus könnte der Verfall des Dollars auf den Weltmärkten dazu beitragen, dass Amerika finanziell gar nicht mehr dazu in der Lage ist.

Die Androhung eines großen Terroranschlags oder das Auftreten eines solchen könnte Amerika dazu veranlassen, davon abzusehen.

Und schließlich könnte die Entrückung der Brautgemeinde Amerika so schwächen, dass es gar keine Vergeltung mehr üben könnte.

Irgendetwas von diesen genannten Dingen wird Amerika in erhebliche

Schwierigkeiten bringen, und bei allen besteht mehr als eine Durchschnittswahrscheinlichkeit, dass sie im Jahr 2012 geschehen. Kurz gesagt, es ist jetzt sehr viel leichter geworden abzusehen, dass sich Amerika aus seiner Verpflichtung gegenüber Israel löst.

Wenn die Zeit gekommen ist, wird der HERR, nachdem Er kurz zuvor die Brautgemeinde zu sich in den Himmel genommen hat, diese Schlacht dazu nutzen, Seine Aussöhnung mit Israel in die Wege zu leiten. Wenn diese Schlacht vorbei ist, wird der Antichrist mit einem Friedensvertrag auftauchen, der auch den Bau des 3. Tempels zum Inhalt hat. Sobald diese Schlacht stattfindet, wird die weitere Erfüllung der Endzeit-Prophetie rasch vonstatten gehen.

4.Das alte Römische Reich wird wieder als politische Macht in Erscheinung treten

Offenbarung Kapitel 17, Verse 9-10

9Hier ist der Verstand [nötig], der Weisheit hat! Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. 10Und [es] sind sieben Könige: Fünf sind gefallen, und der eine ist da — der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er für eine kurze Zeit bleiben.

Das erscheint ein wenig schwer verständlich, wenn man sich nicht in Geschichte auskennt. Als Johannes die Offenbarung schrieb, etwa um das Jahr 95 n. Chr., hatte es zuvor 5 große Weltmächte gegeben:

 Ägypten

 Assyrien

 Babylon

 Persien

 Griechenland

Alle diese Reiche waren bis dahin erobert und vereinnahmt worden. Zur Zeit des Johannes war Rom an der Macht. Dieses Reich ist niemals wirklich erobert worden und wird in der Endzeit wieder in Erscheinung treten.

Daniel Kapitel 9, Vers 26

Und nach den 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, und Ihm wird nichts zuteil werden; die Stadt aber samt dem Heiligtum wird das Volk des zukünftigen Fürsten zerstören, und sie geht unter in der überströmenden Flut; und bis ans Ende wird es Krieg geben, fest beschlossene Verwüstungen.

Daniel Kapitel 2, Verse 36-45

36Das ist der Traum; nun wollen wir vor dem König auch seine Deutung verkünden: 37Du, o König, bist ein König der Könige, dem der Gott des Himmels das Königtum, die Macht, die Stärke und die Ehre gegeben hat; 38und überall, wo Menschenkinder wohnen, Tiere des Feldes und Vögel des Himmels, hat Er sie in deine Hand gegeben und dich zum Herrscher über sie alle gemacht; du bist das Haupt aus Gold! 39Nach dir aber wird ein anderes Reich aufkommen, geringer als du; und ein nachfolgendes drittes Königreich, das eherne, wird über die ganze Erde herrschen. 40Und ein viertes Königreich wird sein, so stark wie Eisen; ebenso wie Eisen alles zermalmt und zertrümmert, und wie Eisen alles zerschmettert, so wird es auch jene alle zermalmen und zerschmettern. 41Dass du aber die Füße und Zehen teils aus Töpferton und teils aus Eisen bestehend gesehen hast, bedeutet, dass

das Königreich gespalten sein wird; aber es wird etwas von der Festigkeit des Eisens in ihm bleiben, gerade so, wie du das Eisen mit lehmigem Ton vermengt gesehen hast. 42Und wie die Zehen seiner Füße teils aus Eisen und teils aus Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil stark und zum Teil zerbrechlich sein. 43Dass du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, dass sie sich zwar mit Menschensamen vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischt. 44Aber in den Tagen jener Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das in Ewigkeit nicht untergehen wird; und sein Reich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird alle jene Königreiche zermalmen und ihnen ein Ende machen; es selbst aber wird in Ewigkeit bestehen; 45ganz so wie du gesehen hast, dass sich von dem Berg ein Stein ohne Zutun von Menschenhänden losriss und das Eisen, das Erz, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen lassen, was nach diesem geschehen soll. Und der Traum ist zuverlässig, und seine Deutung steht fest!“

Hier wird die Herrschaft der Nichtjuden (Ägypten und Assyrien waren da bereits gefallen) in Gestalt einer riesigen Statue beschrieben, welche die vier übrigen Reiche repräsentiert. Babylon bildete den Kopf aus Gold, Persien die Brust und die Arme aus Silber, Griechenland den Bauch und die Hüfte aus Bronze, gefolgt von zwei Erscheinungsformen von Rom, zwei Beine aus Eisen (das biblische Rom) und zwei Füße, eine Mischung aus Eisen und Ton (das wiederbelebte Römische Reich).

Lest das bitte genau, denn Ihr werdet einige interessante Dinge in der Beschreibung über diese beiden Füße, auf denen die Statue steht, finden. Erstens lassen sich Eisen und Ton nicht vermischen. Man kann sich feuchten Ton vorstellen, wie er als Klebstoff dient, um zwei Eisenstücke

zusammenzuhalten; aber hier wird ein Ton beschrieben, der aus Staub gemacht und schon gebrannt, also hart und spröde ist wie eine Tonscherbe. Man kann nicht willkürlich Eisenstücke und Tonscherben zum Anhaften bringen.

Die beiden eisernen Beine der Statue beschreiben die zwei Teile des Römischen Reiches zu biblischer Zeit in Ost und West. Heute ist das Gebiet des westlichen Teils von Europa besetzt, während der östliche Teil nun das Gebiet der islamischen Länder im Mittleren Osten beschreibt. Und da gibt es die beiden Füße aus Eisen vermischt mit Ton, und beide haben Probleme.

Während ich diesen Artikel schreibe, wird vom westlichen Teil gesagt, dass er wegen seiner wirtschaftlichen Schwierigkeiten schwer in den Seilen hängt. Einige sagen vorher, dass diese Probleme im Jahr 2012 zu einer großen Neukonfiguration des westlichen Beins führen werden, da man sich von schwachen Wirtschaften trennen muss, um noch größere Schwierigkeiten zu vermeiden.

Die Bibel-Experten fragen sich auch, ob die gemeinsamen Niederlagen, von denen in Psalm 83 und Hesekiel Kapitel 38 und 39 die Rede ist, dafür sorgen werden, dass das östliche Bein unfähig sein wird, Teil des Weltreichs der Endzeit zu sein. Aber in Kapitel 2 hatte Daniel beide Füße der Statue im Blick, somit werden beide Teile des Römischen Reiches am Ende der Zeit der Heiden präsent sein. Es ist fast schon mit Sicherheit zu sagen, dass das Jahr 2012 einige Augen öffnende Veränderungen im Hinblick auf unser Verständnis darüber, wie das Endzeit-Reich aussieht, bringen wird.

5.Die Welt wird eine einzige Religion annehmen

Offenbarung Kapitel 13, Vers 8

Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es (das Tier, Satan) anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an.

Unterschätzt Folgendes nicht: Der Islam ist heute die größte religiöse Macht der Welt, und er will nichts Geringeres als die Weltherrschaft und zwar unter allen Umständen. Es ist die am schnellsten wachsende Religion auf der Welt und kommt, was die Zahl seiner Anhänger anbelangt, direkt nach dem Christentum. Fast jeder vierte Erdbewohner ist Moslem, und so wie die meisten Christen und Juden, wissen auch sie nicht wirklich, was sie glauben und warum. Ich bin kein Prophet; aber wenn ich einen Blick in die Zukunft werfe, ist es leichter für mich, mir vorzustellen, wie der Islam auf der jetzigen Welle weiterreiten wird, um die Lücke zu füllen, die die Brautgemeinde nach der Entrückung hinterlässt, statt irgendein verwässertes, zusammengemischtes, vom wahren Glauben abgekommenes Christentum oder einen New Age-Mystizismus zu sehen, der das übernimmt.

In letzter Zeit ist sehr viel über den al-Mahdi geschrieben worden, eine Gestalt der muslimischen Prophetie, der eine starke Ähnlichkeit mit dem Antichristen aus der christlichen Eschatologie aufweist. Sowohl in der muslimischen als auch in der christlichen Prophetie ist die Rede von einem Führer, der in einer Zeit großer Tumulte auf der Erde auf der Weltbühne erscheint. In beiden Prophetien wird er als Mann des Friedens beschrieben, der 7 Jahre lang regieren, eine Weltregierung und eine Welteinheitsreligion anführen und behaupten wird, übernatürlicher Herkunft zu sein. In beiden Prophetien steuert das Ganze auf einen Kampf zwischen Gut und Böse zu, der mit dem letzten Gericht über die Erde endet. Es kommt einem so vor, als würden beide Prophetien auf ein und dieselbe Person hinweisen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie im Islam gut ist und in der Bibel böse

genannt wird.

Nehmt diesen charismatischen politischen und religiösen Führer mit seiner übernatürlichen Macht, fügt ihm den weit verbreiteten, aber völlig falschen Glauben hinzu, dass der Gott der Bibel und Allah identisch seien und dass der Islam eine Religion des Friedens sei und zieht davon den Geist des Urteilsvermögens ab, den Heiligen Geist, der mitsamt der Brautgemeinde von der Erde genommen wird, dann könnt Ihr sehen, wie diese Person zum letzten Strohhalm wird, nach dem eine Welt, die völlig am Abgrund steht, greift, um zu überleben.

6.Die Welt wird eine Einheitsregierung akzeptieren

Offenbarung Kapitel 13, Vers 3

Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah verwundert dem Tier nach und folgte ihm.

Die letzte Präsidentenwahl hat gezeigt, wie schnell ein verängstigtes und desillusioniertes Volk sich hinter jemanden stellen kann, der verspricht, die Dinge zu ändern. Wenn man sich die Welt heute anschaut, kann man sich leicht Umstände vorstellen, dass man an einen Punkt kommt, an dem die ganze Welt zustimmt, einem Führer nachzufolgen, der ihr Ordnung aus dem Chaos verspricht. Ob sie dabei die so genannte „Globale Erwärmung“ (jetzt „Klimawandel“), den Verfall des US-Dollars, den Kollaps in Europa oder den Nahost-Krieg zum Anlass nehmen, die einzige Lösung, von der jeder in irgendeiner Form spricht, wird die Welteinheitsregierung sein. Wenn die Dinge, die bereits jetzt schon eine Bedrohung der Weltstabilität darstellen, noch schlimmer werden, wie verzweifelt werden die Menschen dann erst

sein, nachdem Millionen ihrer Nachbarn bei der Entrückung ohne Vorwarnung und Erklärung plötzlich verschwunden sind, und es gleich darauf zu einem nuklearen Schlagabtausch kommt, der Zerstörung von Europa, über den Mittleren Osten bis hin zu Russland bringt? Alles, was dann noch fehlt, ist ein Führer, der die Menschen davon überzeugt, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen, um diese Prophetien in Erfüllung zu bringen. Bei dem, was jetzt gerade abläuft, steht dieser Führer längst in den Startlöchern und wartet nur noch auf sein Stichwort.

7.Babylon wird wieder als berühmte Stadt für die Angelegenheiten der Welt in Erscheinung treten

Offenbarung Kapitel 18, Verse 2-3

2Und er (der Engel) rief kraftvoll mit lauter Stimme und sprach: „Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Vögel. 3Denn von dem Glutwein ihrer Unzucht haben alle (Heiden-)Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Üppigkeit reich geworden.“

Ihr werdet es vielleicht nicht wissen, aber Babylon wird gerade für seine Bestimmung vorbereitet, als Machtzentrum in der Endzeit. Im Moment ist es noch eine normale Stadt; doch vor 20 Jahren wusste noch niemand, dass sie überhaupt wieder existiert. Einer der Schocks beim 1. Golfkrieg war, zu entdecken, dass Babylon wieder am Ufer des Euphrat-Flusses steht. Heute arbeitet man gemeinsam daran, das zu vollenden, was Saddam Hussein einst begonnen hat und Babylon wieder weltberühmt zu machen. Die irakische Regierung hat beschlossen, dass Babylon zu einer internationalen

Touristenattraktion zu machen, im besten Sinne des Landes sei, und Amerika finanziert eine Projektstudie, um zu sehen, wie man das am besten bewerkstelligen kann.

Weil Babylon derzeit noch keine Weltbedeutung erlangt hat, suchen einige, die die biblische Prophetie studieren, nach einer allegorischen Erfüllung von seiner Zerstörung, wie sie in Offenbarung Kapitel 18 beschrieben wird, und natürlich sehen viele Amerika oder eine amerikanische Großstadt als logischen Kandidaten. Doch vergesst nicht: Obwohl Johannes diese Stadt als „Geheimnis Babylon“ beschreibt, die auf sieben Hügeln thront, zeigt Sacharja auf, dass sie „in die Ebenen von Sinear“ verlagert wird, was ein Bezug auf das alte Mesopotamien ist, dem heutigen Irak.

Offenbarung Kapitel 17, Vers 9

Hier ist der Verstand [nötig], der Weisheit hat! Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt.

Sacharja Kapitel 5, Verse 5-11

5Und der Engel, der mit mir redete, trat hervor und sprach zu mir: „Erhebe doch deine Augen und sieh, was da herauskommt!“ 6Ich aber fragte: „Was ist das?“ Und er antwortete: „Das ist ein Epha (ein überdimensionales Gefäß, das mit einem Bleideckel verschlossen ist), das da hervorkommt.“ Und er fügte hinzu: „Darauf ist ihr Auge gerichtet (auf betrügerisch erworbenen Handelsgewinn) überall auf der Erde.“ 7Und siehe, da erhob sich eine Scheibe von Blei, und eine Frau saß drinnen im Epha. 8Da sprach er: „Das ist die Gesetzlosigkeit!“ Und er stieß sie wieder in das Epha hinein und warf das Bleigewicht auf dessen Öffnung. 9Und ich erhob meine Augen und schaute; und siehe, da kamen zwei Frauen hervor, und der Wind blies in ihre

Flügel — denn sie hatten Flügel wie Störche —, und sie hoben das Epha empor zwischen Himmel und Erde. 10Da fragte ich den Engel, der mit mir redete: „Wohin bringen diese das Epha?“ 11Er antwortete mir: „Es soll ihm ein Haus gebaut werden im Land Sinear (dem Gebiet von Babylon), und wenn [dieses Haus] aufgerichtet ist, so wird [das Epha] an seinem Ort hingestellt werden.“

Ohne eine klare Richtung zu haben, können wir nicht einfach von der wortwörtlichen Auslegung zur allegorischen überwechseln, und was Babylon betrifft, gibt es keine solche. Doch in Wahrheit ist es so, dass beinahe von Anbeginn in der Bibel von zwei Städten die Rede ist. Jerusalem ist die Stadt Gottes, und Babylon ist schon immer die Stadt der Menschen gewesen. Beide waren Jahrhunderte lang von der Weltbühne verschwunden, aber Jerusalem existiert heute wieder an seiner ursprünglichen Stelle. Die Bibel sagt dieselbe Wahrheit von der Stadt Babylon voraus.

Geburtswehen

Matthäus Kapitel 24, Verse 6-8

6“Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt Acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende. 7Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. 8Dies alles ist der Anfang der Wehen.“

Bibelexperten sagen, dass die großen Dinge, die wir für das Jahr 2012 erwarten können, die Aktionen der Nationen gegen andere Nationen und die der Königreiche gegen andere Königreiche sein werden. Die erste Aktion dieser Art wird wahrscheinlich im Mittleren Osten stattfinden und sich um

Syrien zentrieren. Nach dem Erfolg in Libyen, hat Qatar schnell eine multinationale Streitmacht, bestehend aus sunnitisch-muslimischen Kämpfern, aufmarschieren lassen, um den regierungsgegnerischen Kräften in Syrien dabei zu helfen, Präsident Assad zu stürzen. Das erste Kontingent hat sich bereits in der Türkei eingefunden, in der Nähe der syrischen Grenze. Viele dieser Kämpfer sind aus Libyen und dem Irak, und sie werden von Saudi Arabien, der Türkei und als heimlicher Verbündeter von Amerika gestützt. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Konflikt auf den Libanon und Israel ausweitet, was für das Jahr 2012 die Erfüllung von Psalm 83 und Jesaja Kapitel 17 bedeuten könnte.

In der EU wird es ein großes Problem geben, wenn die wirtschaftlich stabileren Länder versuchen, all jene hinauszuwerfen, deren finanzielle Instabilität sonst die ganze EU zu Fall bringen könnte. Die Weltfinanzexperten haben davor gewarnt, dass Europas Fehler bei der Lösung dieser Probleme die ganze Welt in eine noch schlimmere Rezession führen wird als die, die wir vermutlich bald kommen sehen. Die Folge davon werden weitflächige Unruhen sein, sagen sie voraus. Dieselben Beobachter halten eine funktionierende Lösung für unwahrscheinlich und sagen, dass im Jahr 2012 die Zeit sein wird, in der die Welt anfangen wird, die jahrelange Verausgabung zurückzuzahlen.

Die Lebensmittelpreise sind zwar nicht mehr so hoch, aber die Experten warnen davor, dass man sich jetzt entspannt zurücklehnt. Die Lebensmittelpreise werden weiterhin schwanken, und in den ärmeren Ländern werden die Menschen dafür immer noch mehr als 45 % ihres Haushaltseinkommens ausgeben müssen. Mittlerweile geht jeder 6. Mensch auf der Welt Abend für Abend hungrig ins Bett. Experten sagen, dass nur ein oder zwei Missernten beim Getreide dafür sorgen könnten, dass eine

weltweite Hungersnot aufkommt. Viele sind zu dem Schluss gekommen, dass 2011 in dieser Hinsicht ein schlechtes Jahr war und dass 2012 kein besseres sein wird.

Erdbeben gehören inzwischen schon zum Alltag. Fast jeden Tag hat es im Jahr 2011 irgendwo auf der Welt ein Erdbeben mit der Stärke von 5,0 auf der Richterskala oder höher gegeben. Das teuerste der Geschichte (235 Milliarden Dollar) war das mit der Stärke 9,0 in Japan.

Der HERR hat gesagt, dass diese Geburtswehen Frühwarnsignale für das bevorstehende Ende der Zeit der Heiden sind. Deshalb habe ich die obigen Beispiele angeführt, um meine Überzeugung zu unterstreichen, dass wir unseren letzten Tagen hier auf der Erde sehr nahe gekommen sind. Die Experten scheinen sich einig zu sein, dass die Dinge sich in nächster Zeit nicht bessern werden, sondern dass es bis Mitte 2012 noch schlimmer kommen könnte. Das mag zwar für die Welt so gelten, aber uns wurde gesagt, dass wir nach unserem Glauben leben sollen und nicht nach dem, was wir sehen.

2.Korinther Kapitel 5, Vers 7

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen

Denn wir sind Himmelsbürger. Und vom Himmel erwarten wir sehnsüchtig unseren Erlöser, den HERRN Jesus Christus.

Philipper Kapitel 3, Vers 12

Nicht dass ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, dass ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus

ergriffen worden bin.

Lukas Kapitel 21, Vers 28

„Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.“

Diese Verheißung ist noch nie zuvor wahrer gewesen, als sie für das Jahr 2012 sein wird. Deshalb wünsche ich Euch ein glückliches neues Jahr und dass der HERR Euch segnen möge.

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(es jagt mir gerade einen kleinen, eiskalten Schauer über den Rücken...)
Bitte, geneigter Leser, betrachte die aktuellen Nachrichten mit den Worten aus der Bibel, das kann man erlernen, Unterstützung und Denkanstöße (keine Suggestion!) gibt es zuhauf im Netz, wer suchet, der findet!
Es ist offensichtlich, dass etwas großes im Busch ist, ich habe versucht, die kommenden Abläufe, so wie ich fest glaube, dass sie kommen, hier einmal aufzulisten, für alle Christen und solche die noch auf der Suche sind:
Der Antichrist lebt bereits unter uns, er ist ein Abkömmling aus dem Stamme "Dan", einer der zwölf Stämme, der aber im Laufe der Zeit in der Bibel nicht mehr erwähnt wird und durch den Stamm "Manasse" ersetzt wird. Dieser Dan bzw. einer seiner Nachkommen scheint sich ganz schön etwas zu schulden kommen haben lassen...nicht einfach so wird einer der jüdischen Stämme praktisch ausradiert, vielleicht ist er deswegen so sauer??
Als erstes werden alle wahren Christen tatsächlich in den Himmel entrückt, damit Sie die "große Drangsal" nicht miterleben müssen. Dies wird landläufig mit "wenn du tot bist, kommst du in den Himmel" interpretiert, was damit aber nicht gemeint ist. Wenn es Zeit für die Entrückung ist, werden aber tatsächlich "alle Toten in Christo" auferstehen und mit den lebenden wahren Christen (also jene, die das alte 2. Gebot erfüllen, nämlich keinerlei Gegenstände anzubeten, auch keine Heiligenfiguren oder Kreuze) in den Himmel entrückt (im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen), dann geht es hier auf Erden los:
Nach einem kleineren Krieg mit den umliegenden Ländern (Psalm 83) wird der ANTICHRIST mit Israel einen 7- jährigen Friedensvertrag schließen. Irgendwann wir er sich dann aber in den 3. Tempel, den die Juden bauen werden mit Erlaubnis des Antichristen), selber hineinsetzen und sich anbeten lassen. Dies wird wohl nach 3,5 Jahren soweit sein. Schlechte Zeiten folgen, dann kommt der entscheidende Krieg, der in der Schlacht von Harmagedon gipfelt (Hesekiel 38,39).
INTERESSANT ist auch, dass beim ersten Irakkrieg entdeckt wurde, dass Sadam Husssein das alte Babylon wieder aufgebaut hat....
Vielleicht wird dieses ja wieder "reaktiviert" (also als Regierungssitz genützt) und ist auch als "Babylon, die Große, die fallen wird", gemeint. Oft ging man ja davon aus, dass die USA oder auch Europa damit gemeint ist...
Alle als Märtyrer gestorbenen neuen Christen werden dann, wenn es an der Zeit ist und der Herr Jesus Christus zum 2. Mal die Erdenbewohner erlöst, auch die Möglichkeit haben, im neuen, 1000 Jahre währenden Paradies auf Erden wohnen.
Am Ende dieser Zeit wird Satan noch ein letztes Mal losgelassen, um alle Unbelehrbaren zu verführen. Dann wird er gerichtet und das ewige Paradies wird geschaffen.
Wohl denen, die es bis dahin schaffen. Glaube an Gott Jehova und seinen Sohn Jesus Christs und bitte um Vergebung!