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Donnerstag, 14. Juni 2012

U-N-G-L-A-U-B-L-I-C-H !!!!!!!!!!!!!!

Jesus in Kanada gelandet – glaube es nicht!



Shalom Blogger,

es gibt schon Meldungen,die sind unglaublich obskur. Ein Wunder, dass noch alle Fässer ihren Boden haben.
In Toronto macht eine Glaubensvereinigung Werbung, dass Jesus Christus gekommen sei, die Sünde abgeschafft und das Kennzeichen 666 die Zahl der Weisheit ist.
Darüber berichten die Macher von Bibel und 2012 in Anlehnung an die Nationalpost. Es gibt aber noch viele andere Seiten und Berichte im Internet.

Jesus Christus, in der Bibel, warnte genau vor solchen Trittbrettfahrern, die sich als Christus ausgeben.

Matthäus 24:24
Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.
EIN UNGLAUBLICHES VIDEO

Viel mehr gibt es dazu nichts zu sagen, außer: Lese die Bibel, sie warnt vor dem Abfall! (apostasia: kann auch Abreise (Entrückung??) sein!)

Vielen Dank an:

Christian Koch
Kochministry-Germany

Dennoch-Trotzdem-Gerade weil!

Das «Dennoch des Glaubens», wenn der Verstand «Nein» sagt
«Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand» (Spr 3,5).
Was es bedeutet, sich nicht auf den Verstand zu verlassen, sondern von ganzem Herzen auf den Herrn zu vertrauen, sehen wir im Leben von Jeremia, der betete: «Und doch hast du, Herr, Herr, zu mir gesagt: Kaufe dir das Feld um Geld und nimm Zeugen dazu! Und dabei ist die Stadt in die Hand der Chaldäer gegeben!» (Jer 32,25). Es war ein totaler Widerspruch, so etwas zu tun. Warum sollte man einen Acker kaufen, wenn die Feinde die Stadt einnehmen würden?
Unser Verstand sieht oft nicht weit. Er sieht nur das Sichtbare und den derzeitigen Moment. Wer aber dennoch glaubt, wo der Verstand «Nein» sagt, wird mit Gott die Zukunft erleben. In den letzten Versen dieses Kapitels sagte Gott zu Jeremia: «Es sollen Felder gekauft werden in diesem Land, von dem ihr sagt, es sei von Menschen und Vieh verlassen und in die Hand der Chaldäer gegeben. Man wird Felder um Geld kaufen und Kaufbriefe schreiben und sie versiegeln und Zeugen bestellen im Land Benjamin und in der Umgebung von Jerusalem, in den Städten Judas, in den Städten des Berglandes und in den Städten der Schephela, auch in den Städten des Negev; denn ich will ihr Geschick wenden! spricht der Herr» (V 43-44).
Auch wenn der Verstand «Nein» sagt, hat Gott Mittel und Wege, um das für den Verstand Unmögliche zu bewirken. Wer das «Dennoch des Glaubens» praktiziert, wird vielleicht verspottet und ausgelacht, aber er erlebt die Wunder Gottes. Wie war es bei der Eroberung Jerichos? Es war dem Verstand zuwider, rund um die Stadt zu laufen und dabei zu erwarten, dass etwas geschieht. Der Verstand sagt immer: Das geht gar nicht! Aber wer «dennoch» glaubt, praktiziert, was Sprüche 3,5 sagt.
In Alle meine Quellen sind in dir wird von folgender Begebenheit berichtet: «Vor Jahren fuhr ich nach Amerika. Der Kapitän des Dampfers, mit dem ich fuhr, war ein entschiedener Christ. Als wir vor der Küste von Neufundland waren, erzählte er mir: Als ich das letzte Mal vor fünf Wochen hier vorüberfuhr, geschah etwas, das mein ganzes Glaubensleben erschütterte.
Wir hatten Georg Müller von Bristol an Bord. Ich hatte 24 Stunden ununterbrochen auf der Kommandobrücke gestanden, weil wir von dichtem Nebel eingehüllt waren. Georg Müller kam zu mir und sagte: Kapitän, ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich Samstag Nachmittag in Quebec sein muss. Das ist unmöglich, antwortete ich. Nun gut, wenn Ihr Schiff mich nicht hinbringen kann, wird Gott einen anderen Weg finden. Ich habe in 57 Jahren noch nie eine Verabredung gebrochen. Wir wollen in den Kartenraum hinuntergehen und beten!
Ich sah diesen Mann Gottes an und dachte: Er ist wohl doch etwas überspannt! So etwas habe ich doch noch nie gehört! Herr Müller, sagte ich, ‹wissen Sie, wie dicht dieser Nebel ist?›, ‹Nein›, erwiderte er, ‹der Nebel interessiert mich nicht. Ich schaue auf den lebendigen Gott, der jeden Umstand meines Lebens lenkt.›
Er kniete nieder und sprach ein ganz einfaches Gebet. Als er geendet hatte, wollte ich beten, aber er legte mir die Hand auf die Schulter und sagte, ich solle nicht beten. ‹Erstens glauben Sie nicht, dass Gott antworten wird, und zweitens glaube ich, dass er bereits geantwortet hat. Deshalb ist es unnötig, dass Sie auch noch beten.›
Ich starrte ihn an, und er sagte: ‹Kapitän, ich kenne meinen Herrn seit 57 Jahren, und in diesen 57 Jahren habe ich es keinen einzigen Tag unterlassen, beim König vorzusprechen. Stehen Sie auf, Kapitän, und öffnen Sie die Tür. Sie werden sehen, der Nebel ist weg!› Ich stand auf. Der Nebel war tatsächlich weg! Am Samstagnachmittag war Georg Müller rechtzeitig für seinen Dienst in Quebec.»
Das «Dennoch des Glaubens» erhebt uns auf Höhen, die wir nur durch den Glauben erleben können. Glauben Sie doch an mehr als das, was der Verstand zulässt, und Sie werden erleben, dass Gott viel mehr tun kann, als Sie ahnten. Auch da, wo alle Hoffnung zu Ende ist, kann Gott dennoch helfen.
Von Ernst Kraft

Samstag, 11. Februar 2012

Für alle,....

FÜR ALLE, die zwar an Jehova Gott und seinen für uns gestorbenen und wieder auferstandenen Sohn Jesus Christus glauben:




Es sieht gut aus, dass wir entrückt werden, denn "Was keiner je gesehen oder gehört hat, was keiner jemals für möglich gehalten hat, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben!" (1. Korinther 2,9)



Für das davor gilt aber sicherheitshalber noch untenstehendes, denn wir wissen nicht:



1) ob wir würdig genug sind, entrückt zu werden



2) ob die schlimme Zeit schon vor der Entrückung beginnt



3) ob Teile der Familie zurückbleiben und die Drangsal durchleben müssen



KOPF HOCH UND GLAUBE!!!!!!!

SEID VERKÜNDER DER WAHRHEIT UND FÜRCHTET EUCH NICHT!!!

Dienstag, 7. Februar 2012

die Juden ausrotten!

Iran: “Chance nutzen, alle Juden zu töten”



Die iranische Regierung hat erneut ein Dokument veröffentlicht, das deutlicher als bisher zur Zerstörung Israels aufruft. Gefordert wird, ein Massaker am jüdischen Volk anzurichten und die Zerstörung aller seiner Vermögenswerte auf der ganzen Welt vorzubereiten. Die Forderungen erschienen zunächst auf der islamischen Website alef.ir, die eng mit dem obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei (Foto) verbunden ist. Wörtlich heisst es dort: “Wir sollten nicht die Möglichkeit verstreichen lassen, die Juden zu beseitigen”. Es gäbe die “rechtswissenschaftliche Rechtfertigung”, alle Juden zu töten und Israel zu zerstören und die “islamische Regierung des Iran muss dabei das Kommando übernehmen”.


Der Text wurde vom islamischen Analytiker und Strategen Alireza Forghani verfasst, der Khamenei nahesteht – und wurde auf die meisten Websites der iranischen Regierung übertragen. Er erschien auch in den Meldungen der Nachrichtenagentur Fars, die von den Revolutionsgarden kontrolliert wird.

“Totale Zerstörung in neun Minuten”

Das Papier erklärt, dass der Iran nach islamischem Recht einen Grund hat, einen zerstörerischen Angriff gegen Israel durchzuführen, da Israel Irans Atomanlagen angreifen wolle. Alireza Forghani schreibt, der Iran könnte innerhalb von neun Minuten Israel zerstören. Ein erster Beschuss mit ballistischen Langstreckenraketen würde Ziele in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem sowie Kraftwerke, Atomanlagen, Telekommunikations-, Behandlungs-Einrichtungen, Flughäfen und Verkehrsinfrastruktur treffen. In einem zweiten Schritt würden die Shahab-3 und Ghader auf die am dichtesten besiedelten Teile des Landes abgeschickt werden: “Totale Zerstörung in neun Minuten”.

Forghani rechtfertigt die Angriffe auf Zivilisten unter Berufung auf die von Ayatollah Khomeini benannte Regel, dass Muslime im Jihad gegen Feinde, die eine islamische Nation aggressiv angehen würden, Krieg führen sollten. Forghani will andere arabische Staaten zum Krieg gegen Israel vereinen: “Als Israel angriff und Palästina besetzte, war es für alle Muslime eine Verpflichtung, diesem Teil der islamischen Welt gegen die Unterdrückung palästinensischer Muslime beizustehen – und auch Israel anzugreifen.”
Allumfassender Jihad – auch auf militärischem Gebiet

Auf der Seite mit der Überschrift „Rechtswissenschaftliche Gründe für die Vernichtung Israels“ steht genau beschrieben, was und wie man sich das Dschihad-System auf verschiedenen Ebenen vorzustellen hat. Nämlich Jihad – gleichbedeutend mit „Müh und Mühsal“ und dem Opfer, das der Weg Allahs zum Erreichen dessen Ziele an Unannehmlichkeiten und Verzicht mit sich bringt – in allen Bereichen: auf wirtschaftlichem, politischem, kulturellem und militärischem Gebiet.

Quelle: http://www.pi-news.net/

Nicht vergessen: Israel ist das gelobte Volk und das Zünglein an der Weltuhr!

Luther Bibel (1912)


Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
 
 



Sonntag, 29. Januar 2012

Die Kriegstrommeln werden geschlagen: TEIL 2

 Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 2


Prof. Michel Chossudovsky via http://info.kopp-verlag.de/

Die amerikanisch-israelischen Manöver zur Raketenabwehr und die Marinemanöver finden gleichzeitig statt. In der Zwischenzeit kündigte der Iran an, er werde im Februar ein weiteres Manöver im Persischen Golf veranstalten. Auch in anderer Hinsicht befindet sich die Islamische Republik Iran im Kriegszustand. Die iranischen Streitkräfte wurden zur Verteidigung der Grenzen oder für Vergeltungsschläge im Falle eines von den USA und Israel angeführten Angriffs in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Im Dezember hatte der Iran ein zehntägiges Marinemanöver in der Straße von Hormus abgeschlossen. Nun kündigte das Land an, für Februar plane es ein neues Marinemanöver mit der Bezeichnung »Der große Prophet«.

Manöver und Kriegsspiele

Beim Manöver im vergangenen Dezember hatte der Iran zu Testzwecken zwei unterschiedliche Langstreckenraketensysteme, die Kader (eine starke seegestützte Rakete, die Ziele an der Küste angreifen kann) und die Nur, eine Boden-Boden-Rakete, abgefeuert. Nach Angaben der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur handelt es sich bei der Nur um eine »moderne, dem Radar ausweichende, zielsuchende, gelenkte und kontrollierte Rakete«. (Siehe dazu: »The Pentagon to Send US Troops to Israel. Iran is the Unspoken Target«, in: Global Research, 4. Januar 2012.)

»Darüber hinaus testete das iranische Militär Berichten zufolge zahlreiche andere Kurzstrecken-, Mittelstrecken- und Langstreckenraketen... Die iranischen Behörden erklärten, man habe zu Testzwecken die Boden-Luft-Mittelstreckenrakete Nur, die vom Radar nur schwer erfasst werden kann, abgefeuert.« (Ebenda)
Die entscheidende Frage aber lautet: Versucht das Pentagon, im Persischen Golf absichtlich eine militärische Konfrontation vom Zaun zu brechen, um so einen Vorwand und eine Rechtfertigung für einen offenen Krieg gegen die Islamische Republik Iran geliefert zu bekommen?
Amerikanische Militärexperten räumen ein, dass sich die amerikanische Marine in der engen Straße von Hormus gegenüber den iranischen Kräften im Nachteil befände:

»Trotz ihrer Macht und ihrer schieren Stärke wirken sich die geografischen Verhältnisse der Straße von Hormus und des Persischen Golfs auf die amerikanischen Marineeinheiten nachteilig aus. Die relative Enge des Persischen Golfs lässt ihn zumindest aus strategischer und militärischer Sicht wie einen Kanal erscheinen. Bildlich gesprochen sind die amerikanischen Flugzeugträger und Kriegsschiffe in engen Gewässern gefangen oder in den Küstengewässern des Persischen Golfs eingeschlossen... Auch die Kriegssimulationen des Pentagon selbst haben offengelegt, dass ein Krieg gegen den Iran im Persischen Golf für die USA und ihr Militär zum Desaster werden könnte. (Mahdi Darius Nazemroaya, »Die Geopolitik der Straße von Hormus: Ist eine Niederlage der US-Marine im Persischen Golf möglich?«, in: Kopp Online, 10. Januar 2012.)
Inszenierung eines Kriegsvorwands: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden?

Ist die Regierung Obama bereit, ein oder mehrere Kriegsschiffe der Fünften Flotte zu opfern, was zu schweren Verlusten unter den Soldaten und Matrosen führen würde, um die Unterstützung der Öffentlichkeit für einen Krieg gegen den Iran aus Gründen der Selbstverteidigung zu gewinnen?

Wie Richard Sanders dokumentierte, wurde die Taktik, einen Zwischenfall zu inszenieren, der dann zum Vorwand für einen Krieg genommen wurde, in der amerikanischen Geschichte bereits häufig angewandt:

»Im Verlauf der Geschichte haben Kriegsplaner verschiedene Formen der Täuschung eingesetzt, um ihre Feinde hinters Licht zu führen. Da die öffentliche Unterstützung für die Initiierung und Führung eines Kriegs eine entscheidende Rolle spielt, wurden auch gegen die heimische Bevölkerung listenreiche Täuschungsmanöver angewendet. Einen Krieg mit falschen Vorwänden zu rechtfertigen, ist der erste wichtige Schritt, um die Unterstützung der Öffentlichkeit für ein solches tödliches Unternehmen zu gewinnen. Der vielleicht häufigste Vorwand für einen Krieg ist ein angeblich nicht provozierter feindlicher Angriff. Solche Angriffe werden oft inszeniert, geschürt oder bewusst zugelassen. Dann werden sie dazu benutzt, in der Öffentlichkeit tiefes Mitgefühl für die Opfer hervorzurufen, die Angreifer zu verteufeln und breite Unterstützung für eine militärische ›Vergeltungsaktion‹ zu mobilisieren.

Ähnlich wie der Schulhofschläger, der immer behauptet, ›er hat mich zuerst geschlagen‹, wissen die Kriegsplaner, dass es unerheblich ist, ob der Gegner wirklich den ersten Schlag geführt hat. Wenn man es so aussehen lassen kann, dass der Angriff nicht provoziert wurde, wird dem Schläger zugestanden, mit Gewalt ›zu antworten‹. Schläger und Kriegsplaner sind Experten darin, zu reizen, gegen ihre Opfer zu sticheln und sie zu bedrohen. Wenn der Gegner nicht dazu aufgestachelt werden kann, den ersten Schlag zu führen, kann man einfach über das, was geschehen ist, Lügen verbreiten. Manchmal reicht dies schon aus, eine Schulhofschlägerei oder einen völkermörderischen Krieg ›vernünftig‹ zu begründen.

Derartige Tricks wurden im Verlauf der Geschichte wahrscheinlich von jeder Militärmacht angewandt. Das Römische Weltreich [, das Imperium Romanum,] führte oft einen Kriegsgrund, den ›casus belli‹, an, um die tatsächlichen Gründe zu verschleiern. Im Verlauf der Jahrtausende haben sich zwar die Waffen und die Kampfstrategien stark verändert, aber die Taktik, einen Zwischenfall vorzutäuschen, um einen Vorwand für einen Krieg zu haben, blieb bemerkenswerterweise durchgängig erhalten.« (Siehe dazu: »How to Start a War: The American Use of War Pretext Incidents«, in: Global Research, 9. Januar 2012.)

Pearl Harbor ist das Paradebeispiel für einen Casus Belli, den Vorwand und die Rechtfertigung für den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg. Präsident Roosevelt wusste von dem bevorstehenden japanischen Angriff und unternahm nichts, um ihn zu verhindern. Auf einem Treffen von Roosevelts »Kriegsrat« am 25. November 1941»ergibt sich aus den Aufzeichnungen von Kriegsminister Henry Stimson folgende allgemeine Auffassung: ›Wie kann man sie [die Japaner] dazu bringen, den ersten Schuss abzufeuern, ohne uns allzu großer Gefahr auszusetzen?‹« (Siehe dazu: Patrick J. Buchanan, »Did FDR Provoke Pearl Harbor?«, in: Global Research, 7. Dezember 2011.)
Nach dem Angriff [der Japaner] war Amerika bereit, in den Krieg einzutreten, wobei aber die Tatsache, dass die Regierung Roosevelt vorab über den Angriff informiert war, aber keine Gegenmaßnahmen ergriff, [der Öffentlichkeit] verborgen blieb.


»Nach dem Angriff erfolgte wenige Tage später eine gigantische Vertuschungsoperation, (…) als der Stabschef strengstes Stillschweigen anordnete. ›Meine Herren‹, sagte er, ›dies nehmen wir mit ins Grab‹« (John Toland, Infamy: Pearl Harbor and its Aftermath, Doubleday, 1982, S. 321).
Unter Bezug auf die andauernde Kraftprobe zwischen der amerikanischen Marine und den Iranern im Persischen Golf bemerkte Professor Francis Boyle: »Das Ganze erinnert mich wieder einmal an das Vorgehen von F[ranklin] D[elano] Roosevelt 1941, als er die Pazifikflotte mitsamt ihrer Besatzung in Pearl Harbor opferte – nur die Flugzeugträger blieben verschont –, um trotz des heftigen Wunsches des amerikanischen Volkes und des Kongresses, Neutralität zu wahren, den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg herbeizuführen. Ein Déjà-vu, wohin man blickt. Zurück in die Zukunft.« (Francis Boyle am 13. Januar 2011 in einer E-Mail an den Verfasser)

Im Gegensatz zu den damaligen Verhältnissen unterstützt eine breite Mehrheit im amerikanischen Kongress einen Krieg gegen den Iran, und der überwiegende Teil der amerikanischen Bevölkerung ist sich aufgrund der Desinformation durch die Medien der verheerenden Folgen eines amerikanisch-israelischen Angriffs nicht bewusst.

Inhaltliche Rechtfertigungen: Die Verteufelung des Feindes

Neben dem inszenierten Zwischenfall, der den Feind dazu provozieren soll, als erster loszuschlagen, werden »inhaltliche Rechtfertigungen« dazu benutzt, den Gegner zu verteufeln und einen Casus Belli zu rechtfertigen: Massenvernichtungswaffen und Regimewechsel im Falle des Irak (2003); Unterstützung von al-Qaida und die Anschläge vom 11. September im Falle Afghanistans (2001) und »Regimewechsel« und »Demokratisierung« im Zusammenhang mit Jugoslawien (1999) und Libyen (2011). Zu den »inhaltlichen Rechtfertigungen« für einen Krieg gegen den Iran gehören:

1. Dem Iran wird vorgeworfen, ein Atomwaffenprogramm zu betreiben, 2. der Iran sei ein »Schurkenstaat« und stelle eine Gefahr für die westliche Welt dar, 3. der Iran wolle »Israel von der Landkarte tilgen«, 4. der Iran habe die Terroranschläge vom 11. September unterstützt und ihnen Vorschub geleistet, 5. beim Iran handele es sich um einen autoritären und undemokratischen Staat, was eine Intervention nach dem Grundsatz der »Schutzverantwortung« (»Responsibility to Protect«) rechtfertige, um demokratische Verhältnisse herzustellen.

Saudi-Arabien und die Golfstaaten

An einem Krieg gegen den Iran wären NATO-Mitgliedsstaaten sowie NATO-Partner des »Mediterranean Dialogue«, zu dem auch die Staaten des Golfkooperationsrates, Saudi-Arabien und Jordanien gehören, beteiligt.
Saudi-Arabien und die Golfstaaten verfügen über ein modernes und beeindruckendes Waffenarsenal aus F-15-Kampfflugzeugen, dem »Patriot«-Raketenabwehrsystem, Kampfhubschraubern vom Typ »Apache« sowie in den USA gebauten Kriegsschiffen, die im Sinne der von den USA geführten Koalition gegen den Iran eingesetzt würden. (Siehe dazu: The Gulf Military Balance in 2010: An Overview
Center for Strategic and International Studies.)

Die USA verfügen über mehr als 30 Militärstützpunkte und -einrichtungen, darunter die Marinebasis in Bahrain, das US-Zentralkommando (CENTCOM) in Katar, von den Militäreinrichtungen in Pakistan, der Türkei und Afghanistan ganz zu schweigen.

Aus Washingtoner Sicht soll die saudische Luftwaffe auf der Grundlage des Prinzips der »Kompatibilität« als Stellvertreter der US Air Force operieren. Die saudische Luftwaffe ist mit den modernsten Kampfflugzeugen wie unter anderem dem Eurofighter Typhoons, Tornados IDS, F-15- und F-15-Eagle-Kampfflugzeugen ausgestattet. Im Oktober 2010 kündigte Washington die bisher umfangreichsten Waffenverkäufe der amerikanischen Geschichte mit einem Umfang von 60,5 Milliarden Dollar an Saudi-Arabien an. Diese Waffen werden zwar von Saudi-Arabien gekauft und bezahlt, dienen aber praktisch als von den USA unterstütztes Waffenarsenal, das in enger Absprache und unter Beratungen mit dem Pentagon genutzt werden soll. Auch mit den Golfstaaten wurden 2010 umfangreiche Waffengeschäfte getätigt.

Dennoch sollte man nicht verschweigen, dass eine aktive Beteiligung an einem regionalen Krieg bei den herrschenden Eliten in Saudi-Arabien auch Unbehagen und Widerwillen hervorruft, da im Rahmen von Vergeltungsmaßnahmen unvermeidlich mit iranischen Luftangriffen zu rechnen ist.





Samstag, 28. Januar 2012

...und hier der 6. Teil der Entrückungsserie!

7 Dinge, die Sie wissen müssen, um die Endzeitprophetien zu verstehen - Teil 6 (via www.endzeit-reporter.org)




6.) Die Dauer und der Zweck des Millenniums

Wie Entrückung und Luzifer ist auch Millennium ein Wort mit lateinischem Ursprung und erscheint nicht in der ursprünglichen Bibel. Wir erhalten es aus zwei lateinischen Wörtern aus Offenbarung 20:6: mille steht für 1‘000 und annum für Jahr. Mille annum, Millennium, die 1‘000 jährige Herrschaft des Herrn auf der Erde ist in Israel als das Zeitalter des Königreichs bekannt. Es sind die siebten und letzten 1‘000 Jahre des Zeitalters des Menschen, das mit der Geburt von Adam begonnen hat. Es wird oft mit der Ewigkeit verwechselt, aber diese zwei sind unterschiedlich. Ein Millennium ist offensichtlich eine definierte Zeitspanne, während die Ewigkeit per Definition das Fehlen von Zeit ist, wie wir es kennen.

Das Millennium auf der Erde

Während des 1‘000 jährigen Reichs (Millennium) wird der Herr König des Himmels und der Erde sein. Die Erde wird wiederhergestellt sein und die Bedingungen werden wieder so sein wie zu den Zeiten, als Adam geschaffen wurde. Das wird auch die Wiederherstellung des Friedens zwischen den Menschen und Tieren beinhalten, und die Erde wird wieder ihre Garten Eden ähnliche Umwelt haben mit ihrem weltweiten subtropischen Klima, der Elimination des schlechten Wetters, Killerstürmen, Erdbeben und extremer Kälte und Wärme. Die Lebensspanne der Menschen wird sich wieder ausdehnen und denjenigen der Patriarchen im Buch Genesis ähneln. Krankheiten und Seuchen, diese Nebenprodukte der Sünde, werden stark reduziert sein. Es scheint, als ob die Bevölkerung der Erde durch die Rückkehr einer Agrarwirtschaft gestützt wird, aber alle Hindernisse, mit denen Adam zu kämpfen hatte, werden weg sein, da der Fluch aus 1. Mose 3 endlich weg ist. Die Menschen werden mit Leichtigkeit genügend für ihre Familien produzieren können und es auch mit Freuden tun. Niemand wird unproduktiv arbeiten oder primär zum Nutzen anderer. Die Kinder werden ohne Angst aufwachsen, und die Erwachsenen werden in Frieden alt werden. (Das ist eine Zusammenfassung von Jesaja 2:1-5; 4:2-6; 35; 41:18-20; 60:10-22; 65:17-25; Micha 4:1-8)

Da die Erde hauptsächlich durch die Überlebenden der Drangsal in ihren natürlichen Körpern wiederbevölkert wird, wird es doch immer noch Sünde geben, wenn auch in viel kleinerem Ausmass, speziell zu Beginn. Im sogenannten Millenniumstempel in Israel werden Priester tägliche Opfer für die Sünden darbringen, genauso wie in den Tagen des Alten Testaments. Aber während die Gläubigen des Alten Testaments die Tempelopfer beobachteten, um zu lernen, was der Messias eines Tages für sie tun würde, so werden die Gläubigen des Millenniums die Opfer beobachten, um sich zu erinnern und damit ihre Kinder lernen, was Er bereits getan hat (Hesekiel 40-47).

Der Herr wird als König und Hohepriester über die Erde regieren, als Kopf sowohl der Weltregierung als auch der Weltreligion. Er wird keine Bedrohungen Seines aufgerichteten Friedens noch eine Abweichung von Seiner Lehre dulden (Psalm 2).

Zu Beginn werden nur Gläubige die Erde bewohnen und die wirklich utopische Umwelt geniessen, von der die Menschheit immer geträumt hat, die aber nur Gott schaffen kann. Sie werden bald Kinder gebären, die sich mit zunehmendem Alter entscheiden müssen, die Gnade des Herrn anzunehmen, genauso wie wir es getan haben. Und genauso wie heute werden Ihn auch dann einige ablehnen, um ihren eigenen Weg zu gehen. Und wenn Satan am Ende des Millenniums losgelassen wird, wird es so viele Menschen geben, die den Herrn abgelehnt haben, dass er sehr schnell eine grosse Armee für seinen letzten Versuch finden wird, den Herrn vom Planeten zu stossen.

Aber der Herr wird die Armee des Satans mit Feuer vom Himmel vernichten und ihn in den Feuersee werfen, wo er Tag und Nacht gequält wird. Nie wieder werden er oder seine Komplizen frei sein, um Gottes Volk zu peinigen (Off. 20:7-10).

Wie kann das geschehen?

Was als Zeitalter des unvorstellbaren Friedens und Wohlstands begann, wird im offenen Krieg gegen den König enden, der es erst möglich gemacht hat. Wie kann das geschehen?

Vor dem Millennium hatten die Menschen drei Ausreden für ihre Unfähigkeit, Gott zu gefallen. Die erste Ausrede war Satan, dessen schlaue Pläne die Menschen in die Irre geführt haben. Aber während des ganzen Millenniums wird Satan in der Finsternis gebunden sein.

Die zweite Ausrede war der schlechte Einfluss von Ungläubigen. Aber wenn das Millennium beginnt wird die ganze Erde von allen Ungläubigen befreit sein. Nur diejenigen, die ihre Herzen dem Herrn gegeben haben, werden Zutritt in das Königreich bekommen.

Und die dritte Ausrede war Gottes Abwesenheit von unserer Mitte. Während 2‘600 Jahren, mit Ausnahme einer 33 jährigen Periode, war Gott abwesend vom Planeten Erde, und die Menschen mussten sich allein „durchschlagen“. Aber während des ganzen Millenniums wohnen der Vater, der Sohn und der Heilige Geist bei den Menschen der Erde.

Was ist der Punkt?

Im Millennium werden die Erdenbewohner in den idealen Verhältnissen leben, die Adam und Eva im Garten Eden genossen haben. Der Fluch wird weg sein, und der Herr wird bei ihnen sein, jeder Mensch wird ein Gläubiger sein und Satan wird gebunden sein. Und doch gibt es noch genügend verbleibende Sünde in den Herzen der uneinsichtigen Menschen, so dass sie bei der ersten Gelegenheit rebellieren werden. Sündige Menschen können nicht in der Gegenwart eines heiligen Gottes wohnen und sind nicht in der Lage, Seine Gebote zu halten. Sie brauchen einen Retter und Erlöser, um sie mit Gott zu versöhnen, und eine Herztransplantation, um ihre sündige Natur zu heilen. Der Zweck des Millenniums ist es, ein und für allemal zu beweisen, dass das menschliche Herz überaus betrügerisch und bösartig ist (Jeremia 17:9), was es für sie unmöglich macht, auf eine Art und Weise zu leben, die Gott gefällt.

Das 1‘000 jährige Reich im Neuen Jerusalem

Für die erlöste Gemeinde wird das Leben im Millennium anders sein. Obwohl uns die Könige der Erde ihre Herrlichkeit bringen werden, kann kein Ungläubiger jemals einen Fuss in diesen Ort setzen, und auch kein Gläubiger in seinem natürlichen Zustand. Unsere Häuser im Himmel sind aus reinstem Gold gemacht, genauso wie die Strassen, und ihre Grundsteine sind aus kostbaren Steinen. Es gibt keinen Tempel im Neuen Jerusalem, weil das Lamm Gottes dort wohnt und unser Tempel ist. Die Energiequelle, die uns erleuchtet und wärmt, ist die Herrlichkeit Gottes, und unsere Ausstrahlung gibt wiederum Licht für die Nationen der Erde (Off. 21:9-27).

Unsere verherrlichten Körper werden von ihren dimensionalen Fesseln gelöst, was es uns erlaubt, beliebig zu erscheinen und zu verschwinden, und wir werden mit Lichtgeschwindigkeit durch die Zeit reisen können, während wir die grenzenlose Freude von Gottes Schöpfung ergründen. Keine Details bezüglich unserer Gemütlichkeit und Freude wurden unberücksichtigt gelassen. Es gibt keinen Tod mehr, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz, nur die endlosen Freuden der Erforschung und Entdeckung. „Wie geschrieben steht: ‚Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.‘“ (1. Korinther 2:9).

Unsere Heimat ist nicht auf der Erde, aber sie ist auch nicht beim Thron Gottes. Unsere Heimat kommt aus dem Himmel herab, aber sie landet nicht auf der Erde, daher könnte sie in der heutigen Sprache als tieffliegender Satellit bezeichnet werden. 2‘400 Kilometer hoch, breit und tief; es würde nicht auf Israel passen, geschweige denn auf Jerusalem. Wenn wir die Erde berühren würden, würden wir eine Fläche von ganz Westeuropa brauchen, von Schweden bis Italien, und das Neue Jerusalem wird mehr als 4‘000 Mal höher sein als das höchste Gebäude der Welt. Fast 2/3 der Grösse des Mondes, es würde ganz einfach nirgendwo auf die Erde passen.

Die Gemeinde wurde als kostbare Perle beschrieben. Eine Perle wird im Ozean geschaffen und wächst als Folge eines Reizes oder Ärgernisses. Es ist das einzige kostbare Schmuckstück, das von einem lebenden Organismus kommt. Bei der Erntezeit wird sie von ihrem natürlichen Lebensraum getrennt, um sie in eine massgeschneiderte Fassung zu platzieren, wo sie ein Gegenstand der Bewunderung wird. Und so ist es auch mit der Gemeinde. Wir wurden innerhalb der heidnischen Nationen geschaffen, und die Gemeinde war während hunderten von Jahren ein Ärgernis sowohl für Israel als auch für das Römische Reich. Und obwohl hunderte von Jahren der Verfolgung zu unserer Vernichtung führen sollten, wuchsen wir stetig. Bei der Ernte werden wir von der Erde genommen, um in Häusern platziert zu werden, die der Herr speziell für uns gemacht hat, damit wir zum Gegenstand Seiner Zierde werden. Von Jack Kelley

Donnerstag, 26. Januar 2012

und hier der 5. Teil der Entrückungsserie!

7 Dinge, die Sie wissen müssen, um die Endzeitprophetien zu verstehen - Teil 5




5.) Bedingungen, die das 2. Kommen umgeben

Einige Tage bevor Jesus gefangen genommen wurde, hatte Er ein privates Gespräch mit vier Seiner Jünger, Seinem inneren Kreis. Es waren Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes, zwei Brüderpaare. Der Zweck des Gespräches war, Fragen zu beantworten, die sie Ihm über das 2. Kommen und das Ende des Zeitalters gestellt hatten. Sie waren verwirrt, weil diese Ereignisse gemäss Daniel 9:24-27 nur 7 Jahre entfernt waren, und doch hat ihnen Jesus gesagt, dass der Tempel und alle umliegenden Gebäude völlig zerstört werden würden, so dass kein Stein auf dem anderen bleiben würde. Und Er hat den Menschen an Palmsonntag das Gleiche gesagt und hinzugefügt, dass es geschehen würde, weil die Nation die Zeit Seines Kommens nicht erkannt hat (Lukas 19:44).

Seine Antwort an die Jünger finden wir in Matthäus 24-25, Markus 13 und Lukas 21. Theologen nennen es die Endzeitrede von Jesus Christus. In diesem Artikel werden wir diese Rede nur zusammenfassen und uns auf die Teile fokussieren, die uns zu identifizieren helfen, was der Herr über die Bedingungen zu sagen hatte, die das 2. Kommen umgeben.

Im Bericht von Matthäus, dem detailliertesten von den drei Berichten, hat Jesus mehrere spezifische, geographische und zeitliche Bezüge in Seine Antwort eingebaut. Er hat es getan, damit Seine Leser nicht verwirrt werden würden, zu wem und über welche Zeit Er gesprochen hatte. Nachdem Er uns in Matthäus 24:15 aufgetragen hat, diese Bibelstelle zu verstehen, wollte Er sicherstellen, dass wir es richtig verstanden haben. Wir werden diese Bezüge gebrauchen, um ein klares Verständnis Seines Zielpublikums und der Zeitpunkte dieser Ereignisse zu bekommen.

Seine Antwort auf ihre Fragen beginnt in Matthäus 24:4 mit einer generellen Übersicht. Er hat gesagt, dass falsche Messiase viele Menschen verführen werden, und dass es Kriege und Kriegsnachrichten geben wird, aber dass sie noch nicht das Ende bedeuten würden. Er hat diese Ereignisse, zusammen mit Hungersnöten und Erdbeben an verschiedenen Orten, als den Beginn der Geburtswehen bezeichnet. Geburtswehen zeigen einer erwartungsvollen Mutter, dass die Geburt nahe ist, aber sie sagen nicht ganz genau, wann sie stattfinden wird. Und mit diesen Zeichen verhält es sich genauso.

Er hat gesagt, dass sie (die Juden) verfolgt und getötet und von allen Nationen gehasst werden, was dazu führen wird, dass sich viele vom Glauben abwenden und einander sogar betrügen werden, aber diejenigen, die bis ans Ende ausharren, werden gerettet. Dann hat Er Seine Zusammenfassung in Matthäus 24:14 beendet, indem Er gesagt hat, dass das Evangelium auf der ganzen Welt verkündet werden wird, und dass dann das Ende kommen wird. (Gemäss Offenbarung 14:6-7 wird diese Prophetie kurz nach dem Beginn der Grossen Drangsal durch einen Engel erfüllt.)

„Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel geredet wurde, an heiliger Stätte stehen seht (wer es liest, der achte darauf!), dann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist.“ (Matthäus 24:15-16).

Diese zwei Verse geben uns den ersten spezifischen Hinweis bezüglich des Zielpublikums und des Zeitpunktes. Die heilige Stätte ist der jüdische Tempel, und wie wir im 3. Teil dieser Artikelserie gelernt haben, ist der Greuel der Verwüstung eine spezielle Entweihung, die den Tempel für den weiteren Gebrauch untauglich macht. Der letzte Tempel in Israel wurde im Jahr 70 n.Chr. zerstört, noch bevor sich diese Prophetie erfüllen konnte. Die Nation als Ganzes hörte etwa 135 n.Chr. zu existieren auf und erschien erst 1948 wieder. Aber weil es dort immer noch keinen Tempel gibt, bleibt diese Prophetie bis heute unerfüllt. Und sie richtet sich an diejenigen, die in Judäa sind, das ist der biblische Name für Israel. Der Herr warnt die Menschen in Israel, die am Leben sein werden, wenn dort ein Tempel gebaut wird, dass sie darauf achten sollen, und wenn sie es sehen, sollen sie unverzüglich fliehen.

„Bittet aber, dass eure Flucht nicht im Winter noch am Sabbat geschieht. Denn dann wird eine grosse Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird.“ (Matthäus 24:20-21).

Die Berge in Judäa sind im Winter heimtückisch, und den Juden wird durch das Gesetz verboten, am Sabbat mehr als 1‘000 Schritte zu gehen, egal aus welchem Grund. Das bestätigt, dass sich die Warnung an das Israel der Endzeit richtet, das sich am Beginn der Grossen Drangsal wieder in seiner Beziehung des Alten Bundes befindet, 3 ½ Jahre vor dem 2. Kommen. Die Gemeinde wird dann schon weg sein.

Dann hat Er in Matthäus 24:29 gesagt, dass unmittelbar nach dem Ende der Drangsal „die Sonne verfinstert werden wird, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert.“ Wenn sie diese Zeichen sehen, werden sie wissen, dass die Grosse Drangsal zu Ende ist. Matthäus 24:30 sagt, dass die Menschen auf der Erde das Zeichen des Menschensohnes am Himmel sehen werden, und dann wird Seine sichtbare Rückkehr mit grosser Kraft und Herrlichkeit stattfinden. Das wird dazu führen, dass alle Menschen auf der Erde klagen und weinen werden. Es ist für sie jetzt zu spät, um gerettet zu werden, und sie realisieren es intuitiv. Das ist das 2. Kommen des Herrn.

Matthäus 24:36 beginnt mit: „Um jenen Tag aber und die Stunde weiss niemand…“ Was für einen Tag? Welche Stunde? Gemäss Matthäus 24:37 und 39 ist es der Tag und die Stunde des 2. Kommens. Wie müssen im Kontext bleiben. Das war seit Vers 30 Sein Thema. Ich glaube, dass der Grund, warum Er „Tag oder Stunde“ gesagt hat, darin liegt, dass wir mit Sicherheit wissen können, dass Er über den tatsächlichen Tag und die tatsächliche Stunde Seines Kommens gesprochen hat, und nicht über die allgemeine Zeit. Der spezifische Zeitpunkt des 2. Kommens ist geheimnisumwoben. Nicht weniger als 4 Mal innerhalb von 27 Versen hat Jesus gesagt, dass die Menschen, die zu diesem Zeitpunkt auf der Erde sein werden, den Tag oder die Stunde Seines Kommens nicht im Voraus wissen können (Matthäus 24:36,42-44,50, Matthäus 25:13). Und jedes Mal, wenn Er den Ausdruck Tag und Stunde gebraucht hat, war es in Zusammenhang mit Seinem 2. Kommen. Das könnte darauf hindeuten, dass das 2. Kommen wahrscheinlich am Posaunenfest (Yom Kippur) stattfinden wird. Es wurde das Fest genannt, von dem niemand den Tag oder die Stunde kennt, weil es an einem Neumond stattfand, welcher am Nachthimmel sehr schwierig zu erkennen war. Wenn wir dieser Tatsache noch hinzufügen, dass der Mond nach der Grossen Drangsal völlig dunkel sein wird (Matthäus 24:29), dann wird diese schwierige Aufgabe gänzlich unmöglich.

Matthäus 25 beginnt mit dem Ausdruck „dann…“, womit die Zeit unmittelbar nach dem 2. Kommen gemeint ist, und es beinhaltet drei Illustrationen, die der Herr gebraucht hat, um die Gerichte zu beschreiben, die Er nach Seiner Rückkehr durchführen wird. Ich werde nur hervorheben, was sie über die Identität ihrer beabsichtigten Empfänger enthüllen.

Das Gleichnis der 10 Jungfrauen

Die erste Illustration ist das Gleichnis von 10 Jungfrauen (Matthäus 25:1-13). Es ist eine Geschichte von 10 jungen Frauen, die darauf warten, dass ein Bräutigam kommt. Alle haben Öllampen, aber weil sie lange warten müssen, haben fünf kein Öl mehr, und sie versuchen, mehr zu kaufen, während er kommt. Weil sie kein Öl haben, wird ihnen der Eintritt in den Hochzeitssaal verwehrt. Dieses Gleichnis wird manchmal benutzt, um die heikle Situation von „Rückfälligen“ in der Gemeinde zu illustrieren, aber auch wenn man das Problem mit dem Zeitpunkt missachtet, so ist doch praktisch alles bezüglich dieser Interpretation falsch.

Erstens ist das Öl hier meiner Meinung nach symbolisch, und dann verlangt das Prinzip der expositorischen Beständigkeit, dass es den Heiligen Geist repräsentiert. Dieses Prinzip besagt, dass wenn in der Bibel Dinge symbolisch gebraucht werden, der symbolische Gebrauch einheitlich ist. Der Sauerteig symbolisiert zum Beispiel immer Sünde, und Öl symbolisiert immer den Heiligen Geist. Kann die Gemeinde den Heiligen Geist verlieren oder den Vorrat an Ihm ausschöpfen? Epheser 1:13 und 2. Korinther 1:21-22 sagen, dass der Heilige Geist als Garantie unseres Erbes in uns versiegelt wurde, und dass es nur geschah, weil wir an die Botschaft des Evangeliums geglaubt haben. Es gibt nichts, was irgendjemand tun kann, um das zu ändern.

Aber eine solche Garantie besteht für die Gläubigen der Drangsal nicht. In der Tat warnt Offenbarung 16:15 speziell sie, wachsam zu bleiben und ihre Gerechtigkeit zu bewahren, was durch das bewahren der Kleider symbolisiert wird. (Kleidung wird oft gebraucht, um Gerechtigkeit zu repräsentieren, wie es z.B. in Jesaja 61:10 der Fall ist). Offenbarung 16:15 deutet an, dass die Gläubigen der Drangsal dafür verantwortlich sind, standhaft in ihrem Glauben zu bleiben, um zu verhindern, dass sie ihre Errettung verlieren. Matthäus 25:8 stimmt damit überein, indem uns gesagt wird, dass zu Beginn alle 10 Jungfrauen Öl in ihren Lampen hatten, aber die fünf Törichten hatten nicht genug, um sie durchzutragen. Denken Sie daran, dass alle 10 Jungfrauen schlafen, wenn Er zurückkommt. Es ist das Öl, das die eine Gruppe von der anderen unterscheidet, und nicht ihr Verhalten.

Zweitens werden diese 10 Frauen Jungfrauen oder Brautjungfern genannt, aber niemals Braut. Aber die Gemeinde wird die Braut genannt, und neimals eine Brautjungfer. Und haben Sie jemals gehört, dass eine Braut ihren Bräutigam anflehen muss, damit sie die Erlaubnis zu ihrem eingenen Hochzeitsmahl bekommt?

Drittens macht es den Anschein, als ob diese jungen Frauen versuchen, in dasjenige Hochzeitsfest zu kommen, das auf die Hochzeitszeremonie folgt. Wenn das zutrifft, dann hat es keine dieser Jungfrauen an die tatsächliche Hochzeitszeremonie geschafft, ob sie nun Öl hat oder nicht, daher kann keine von ihnen die Braut sein. Es wird in der Tat nie eine Braut in diesem Gleichnis erwähnt.

Diese Jungfrauen sind nicht die Gemeinde. Sie repräsentieren die Überlebenden der Drangsal, die versuchen, in das 1‘000 jährige Königreich zu kommen. Fünf wurden in der Zeit zwischen der Entrückung und dem Ende der Drangsal gerettet (illustriert durch das Öl), blieben standhaft und werden hineingelassen. Die Fünf, die bei Seiner Ankunft kein Öl hatten, blieben nicht standhaft und haben ihren Platz verloren.

Dieses Gleichnis lehrt, dass die Rückkehr des Herrn den Stichtag markiert, nachdem sogar die Bitte, gerettet zu werden und den Heiligen Geist zu empfangen, abgelehnt wird. Die Tür zum Königreich wird geschlossen sein, und der Herr wird verneinen, diejenigen zu kennen, die zu spät gekommen sind.

Das Gleichnis der anvertrauten Talente

In Matthäus 25:14 gibt Er uns eine weitere Illustration aus der gleichen Zeitperiode, wie das Gleichnis der 10 Jungfrauen, dem Tag Seines Kommens.

Obwohl der Gebrauch des Talents als eine Gabe oder Fähigkeit aus diesem Gleichnis abgeleitet wird, so war ein Talent eine griechische Masseinheit, die gewöhnlich einen Geldbezug hatte. Der Schlüssel zur Interpretation eines Gleichnisses liegt im Wissen, dass alles symbolisch von etwas anderem ist, daher repräsentiert ein Talent in diesem Gleichnis etwas Wertvolles für den Herrn, von dem Er wünscht, dass es in Seinem Namen investiert wird. Bei Seiner Rückkehr fragt Er diejenigen, denen Er es anvertraut hat, was sie damit erreicht haben.

Diejenigen, die lehren, dass die Talente Gaben sind, die der Gemeinde gegeben wurden, damit sie weise eingesetzt werden und einen messbaren Gewinn bringen, haben den letzten Vers dieses Gleichnisses nicht gelesen. Der Diener, der sein Talent im Boden vergraben und nichts damit produziert hat, wurde in die äusserste Finsternis geworfen, dem Schicksal der Ungläubigen. Lehrt der Herr hier eine auf Werke basierende Errettung? Droht Er uns mit dem Verlust der Errettung, wenn wir mit den Gaben, die Er uns gegeben hat, nicht genug produzieren? Natürlich nicht.

Wenn wir die Bibel lesen, dann wird klar, dass Geld für den Herrn nicht wichtig ist. Aber Psalm 138:2 sagt, dass Er Sein Wort höher schätzt als alles andere. Ich glaube, dass die Talente Sein Wort repräsentieren. Diejenigen, die es in die Herzen der anderen säen, merken, dass es sich in den neuen Gläubigen vervielfacht. Diejenigen, die es studieren, merken, dass ihr eigenes Verständnis wächst und ihren Glauben vermehrt.

Aber diejenigen, die Sein Wort ignorieren, merken, dass es so ist, als ob man es im Boden vergräbt. Ausser Sichtweite, aus dem Gedächtnis, bis das Wenige, womit sie begonnen haben, wieder verloren ist. Das beweist, dass es für sie nie einen Wert gehabt hat, und es verurteilt sie als Ungläubige, die in die äusserste Finsternis geworfen werden. Sie haben die Wahrheit gehört und sie ignoriert. Jetzt ist es zu spät. In 2. Thessalonicher 2:10 beschreibt Paulus sie als diejenigen, die verlorengehen, weil sie die Wahrheit nicht geliebt haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Und einige werden die zusätzliche Verantwortung tragen, ihre Nachfolger in die Irre geführt zu haben, indem sie es abgelehnt haben, die Wahrheit zu lehren.

Der Herr hat in Seinem Wort alle Handlungen dargelgt, die Er bezüglich Seines Planes für den Planeten Erde vornehmen wird. „Nein, Gott, der Herr, tut nichts, ohne dass er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart hat.“ (Amos 3:7). Er hat das getan, damit sich die Menschen niemals Fragen müssen, was Er alles vorhat. Und was das Ende des Zeitalters anbelangt hatte Er mehr zu sagen, als über jedes andere Thema. Niemand kann sich auf Unwissenheit berufen. Und wiederum besteht der Punkt darin, dass einige Menschen, die die Grosse Drangsal überleben, in das Königreich eingelassen werden, und einige nicht, und der Glaube ist der entscheidende Faktor. Das Gericht über die Heidenvölker

Matthäus 25:31 lässt bezüglich des Zeitpunktes keine Zweifel offen. Es beginnt mit: „Wenn aber der Sohn des Menschen in Seiner Herrlichkeit kommen wird…“ und fährt damit weiter, dass der Herr nach Seiner Rückkehr Seinen Thron auf der Erde aufrichten wird, um die Nationen zu richten, was in Wirklichkeit ein Gericht über die ungläubigen Überlebenden der Drangsal ist. Der Herr richtet die Nationen nicht im ewigen Sinne, nur Einzelpersonen. Das griechische Wort ist hier ethnos und bedeutet „Menschen aller Arten.“ Sie werden danach gerichtet, wie sie „Seine Brüder“ während der Drangsal behandelt haben. Es wird das Schafe und Böcke Gericht genannt, während die Schafe diejenigen Menschen sind, die Seinen Brüdern in der gerade abgelaufenen schlimmen Zeit geholfen haben, und die Böcke diejenigen, die das nicht getan haben.

Einige sagen, dass Seine Brüder alle Gläubigen sind, sowohl Juden als auch Heiden, und andere sagen, dass sie speziell Juden sind, aber der wichtigste Punkt ist, dass diese Überlebenden der Drangsal nicht aufgrund ihrer Werke gerichtet werden. Ihre Werke werden als Beweis ihres Glaubens genannt, wie es in Jakobus 2:18 steht. Einem Gläubigen während der Drangsal zu helfen, speziell einem Juden, wird noch mehr Mut brauchen, als es im Hitler Deutschland der Fall war, und es wird ein Vergehen sein, das mit dem Tod bestraft wird. Nur ein Nachfolger von Jesus Christus, der sich seinem ewigen Schicksal gewiss ist, würde so etwas wagen. Diejenigen, die „Seinen Brüdern“ geholfen haben, haben ihren Glauben durch ihre Werke demonstriert, und sie werden in das Königreich geführt. Diejenigen, die nicht geholfen haben, haben sich durch den Mangel an Glauben selber in die äusserste Finsternis verurteilt.

Alle drei Illustrationen lehren die gleiche Lektion. Die überlebenden Gläubigen der Drangsal gehen lebendig in das Königreich ein. Einige haben sich allein auf die Gabe des Glaubens des Heiligen Geist verlassen, wie es im Gleichnis der 10 Jungfrauen der Fall ist. Andere haben ihren Glauben vermehrt, indem sie Sein Wort studiert und verkündet haben, wie es das Gleichnis der Talente beschreibt. Und wiederum andere haben ihren Glauben in Handlungen gezeigt, indem sie ihr Leben riskiert haben. Sie sind die Schafe im Gericht der Heidenvölker. Aber wie es immer im Verlauf der Geschichte war, wurden alle durch den Glauben gerettet.

Wo ist die Entrückung?

Das Schafe und Böcke Gericht ist eigentlich eine Ausdehnung von Matthäus 24:40-41: „Der eine wird genommen, der andere wird zurückgelassen…“ Wegen des Zeitproblems können diese Verse nicht die Entrückung beschreiben. Aber es gibt noch mehr. Das griechische Wort, das in den Versen 40 und 41 gebraucht wird, bedeutet „empfangen“. Die Captains eines Spiels im Schulsport zeigen auf jemanden und sagen: „Ich nehme dich.“ Das bedeutet: „Komm hier herüber. Du bist in meinem Team.“ Soweit gibt es noch kein Problem, der Herr nimmt einige, aber andere nicht.

Aber die primäre Bedeutung des Wortes, das mit zurückgelassen übersetzt wird, ist „wegschicken“, wie zum Beispiel ein betrogener Ehemann seine Frau „wegschicken“ würde. In diesen Tagen hatten Frauen keine Rechte und mit wenigen Ausnahmen kein Eigentum. Das Haus durch die Heirat gehörte dem Ehemann, das gewöhnlich auf dem Land seiner Familie gebaut wurde. Wenn er sich von seiner Frau scheiden liess, hat er sie weggeschickt, damit sie an einem anderen Ort lebte, ausgeschlossen von seiner Gegenwart. Die Ungläubigen werden bei der Entrückung nicht so weggeschickt. Sie werden auf der Erde zurückgelassen, um die Gerichte zu durchleben.

Diese Bibelstelle beschreibt daher nicht die Entrückung. Der Zeitpunkt, der Kontext und die Gesinnung der Parteien sind alle falsch. Es ist eine Zusammenfassung des Schafe und Böcke Gerichts. Diejenigen, die genommen werden, gehen lebendig in ihren natürlichen Körpern in das Königreich ein und helfen, die Erde wieder zu bevölkern, während diejenigen, die zurückgelassen (weggeschickt) werden, in die äusserste Finsternis gestellt und für immer von der Gegenwart Gottes verbannt werden.

„Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.“ (Matthäus 24:37). Lassen Sie es uns nun bestätigen und diese Gesamtaussage ansprechen. In den Tagen von Noah konnten die Menschen auf der Erde in drei Gruppen eingeteilt werden. Es gab die Ungläubigen, die in der Sintflut verlorengingen, es gab Noah und seine Familie, die durch die Sintflut bewahrt wurden, und es gab Henoch, der vor der Sintflut von der Erde genommen wurde.

In den Tagen des 2. Kommens können die Menschen auch in drei Gruppen eingeteilt werden. Die ungläubige Welt wird in den Endzeitgerichten verschwinden, Israel wird durch die Gerichte bewahrt werden, und die Gemeinde wird vor den Gerichten von der Erde genommen. Es gibt einige interessante Ähnlichkeiten zwischen Henoch und der Gemeinde. Sein Name bedeutet „lehren“, eine der Hauptaufgaben der Gemeinde. Die jüdische Tradition besagt, dass Henoch am 6. Sivan geboren wurde. Der 6. Sivan ist im hebräischen Kalender der Tag, an dem das Pfingstfest gefeiert wurde. Es ist der Tag, an dem die Gemeinde geboren wurde. Ich denke, dass Henoch ein gutes Beispiel der Gemeinde ist. Aber vielleicht sagen Sie: „Henoch war nur ein Leib.“ Aber die Gemeinde ist auch nur ein Leib.

Beim 2. Kommen wird die Tür zur Errettung geschlossen. Die überlebenden Menschen auf der Erde werden gerichtet, und diejenigen, die nach der Entrückung zu Gläubigen wurden, werden in das Königreich geführt. Die Ungläubigen werden von der Erde genommen und der Gegenwart des Herrn für immer beraubt. Sie wollten den Herrn ausserhalb ihres Lebens haben, und jetzt bekommen sie das, was sie sich gewünscht haben.

Von Jack Kelley

(via endzeitzeichen.blogspot.com)


Mittwoch, 25. Januar 2012

Magenschmerzen...

WARNUNG: Nahost-Konflikt wird auf Europa ausgeweitet!


Quelle Newsletter von "Israel heute" - 6.Januar 2012

„Iran und Hisbollah planen, Israelis in Europa anzugreifen“


Das israelische Büro zur Terrorbekämpfung hat angeordnet, die Sicherheitsvorkehrungen in jüdischen und israelischen Einrichtungen in Bulgarien und anderen europäischen Ländern zu verstärken.

Mehrere Terrorwarnungen in den letzten Monaten haben zu der Entscheidung geführt, so berichtete die Tageszeitung Jediot Achronot am 6. Januar 2012. Die israelische Anti-Terror-Abteilung der Regierung hat am 5. Januar 2012 bekannt gegeben, dass Vermutungen bestehen, Terroristen könnten es auf Touristen in Bulgarien abgesehen haben. Die Informationen seien jedoch nicht konkret, so das Büro.

Danny Shenar, der Leiter der Sicherheitsabteilung im Verkehrsministerium, war derjenige, der die europäischen Behörden zuvor auf die eventuelle Bedrohung aufmerksam gemacht hat. Seinem Bericht zufolge gebe es Anzeichen auf eine Rache-Aktion des Iran wegen der so genannten „systematischen Ermordung der iranischen nuklearen Wissenschaftler [durch Israel]“. Das israelische Büro zur Terrorbekämpfung ist die einzige Regierungseinrichtung, die sicherheitsbezogene Reisehinweise geben darf. Das Büro hat jedoch bisher noch keine Reisewarnung für Israelis herausgegeben.

Wir werden sehen.

Maranatha!!!!!!



Der böse Mensch im Pelz der Freundlichkeit!

http://derdrachekommt.de/node/122



Da gibts viel zu lesen, pdf´s zum kurz bevorstehenden Thema Nr. 1!

lg

Sonntag, 22. Januar 2012

Entrückung???

7 Dinge, die Sie wissen müssen, um die Endzeitprophetien zu verstehen – Teil 1




Das ist der 1. Teil einer siebenteiligen Studie über die Endzeit.

Bei all den Hurrikans, Erdbeben, Kriegen und Krankheiten, welche die Nachrichten dominieren, ist es kein Wunder, das sich immer mehr Menschen für Endzeitprophetien interessieren. Auch Ungläubige fragen sich, ob das Ende nah ist. Es überrascht, wie wenig die meisten Christen auch heute noch über die Prophetien wissen. Mit wenigen Ausnahmen wird das Thema in Seminaren nicht gelehrt und somit von den Predigern auch nicht gepredigt, und deshalb lernen viele Christen die Bibelprophetien nicht. In all meinen Jahren als konfessioneller Christ habe ich nie eine Botschaft darüber gehört, welche Wichtigkeit die Prophetien für den gemeinsamen Weg mit Gott für einen Gläubigen haben. Und dennoch gibt die Bibel den Endzeitprophetien mehr Raum, als den Lehren über Jesus! Wenn Christen gefragt werden, warum sie die Prophetien nicht studieren, werden meist diese zwei Gründe genannt:

1) Weil die Bibelprophetien sie erschrecken,

2) Weil die Bibelprophetien sie verwirren.

Beide Antworten sind Ausdruck eines Mangels an Verständnis. Für den Gläubigen sind die Prophetien weder erschreckend noch verwirrend, sondern der Schlüssel zum Verständnis von Gottes Plan für die Menschheit. Der Anlass dieser Artikelserie ist die Schaffung einer soliden Grundlage für weitere Studien. Wenn das Fundament eines Gebäudes stabil und solide ist, ist das gesamte Gebäude kräftiger und in der Lage, starken Angriffen zu wiederstehen, welche es ansonsten einstürzen liessen. So ist es auch, wenn das Fundament unseres Studiums solide ist. Starke Argumente von Spöttern und Ungläubigen können unseren Glauben dann nicht mehr schwächen. Fangen wir also an.

Sieben Dinge, die Sie wissen müssen

Es gibt sieben Informationsstücke, die zum Verständnis der Endzeitprophetien notwendig sind. Diese sieben Dinge sind die Bausteine für unser gewünschtes, solides Fundament:

1. Die Reihenfolge der Endzeitereignisse,

2. Die Bestimmung der drei Komponente der Menschheit,

3. Der Zweck und die Dauer der Drangsal,

4. Der Zweck der Entrückung,

5. Die Bedingungen, die das 2. Kommen umgeben,

6. Der Zweck und die Dauer des 1‘000 jährigen Reichs,

7. Die Ewigkeit.

Wenn Sie diese sieben Dinge gelernt haben, werden diese Ihnen helfen, die Fehler zu vermeiden, die andere Menschen aus der Bahn geworfen haben. Nennen Sie es Ausblick, Übersicht oder wie auch immer Sie wollen, diese Kombination von Fakten gibt Ihnen die Möglichkeit, alle prophetischen Verse der Bibel in ihrem korrekten Kontext zu verstehen. Fangen wir also an.

1.) Die Reihenfolge der grossen Endzeitereignisse

Zuerst muss wir wissen, was passiert und wann. Das Studium der Prophetien wird sehr verwirrend, wenn Sie die Abfolge der Endzeitereignisse, in welcher die grossen Endzeitereignisse stattfinden werden, nicht kennen. Eigentlich ist ihre Reihenfolge sehr logisch, und wenn Sie sie einmal gelernt haben, werden Sie sich wundern, warum Sie es vorher nicht erkannt haben. Der beste Weg es herauszufinden, ist, das zu tun, was die Geschäftswelt Terminplanung nennt. Es beinhaltet, ganz an das Ende eines Prozesses zu gehen und den letztendlichen Ausgang zu identifizieren. Dann listen Sie alle Dinge auf, die geschehen müssen, um diesen Ausgang zu produzieren. Dann listen Sie sie in umgekehrter Reihenfolge auf, vom Ende bis zum Anfang. Es ist einfacher, als es sich anhört, und bei den Prophetien ist es noch einfacher als im Geschäftsleben, weil es weniger Ereignisse gibt, die es zu organisieren gibt. Zuerst werden wir also die Hauptereignisse auflisten, und danach werden wir sie sortieren.

Fast alle wissen über das 2. Kommen und die Ewigkeit Bescheid, und viele haben auch von der Entrückung der Gemeinde und der Grossen Drangsal gehört. Aber es gibt auch noch das 1‘000 jährige Reich, die 70. Jahrwoche von Daniel und die Kriege von Hesekiel 38-39, Psalm 83 und Jesaja 17; ein Total von neun grossen Endzeitereignissen, die noch kommen werden. Lassen Sie uns nun diese Ereignisse anordnen, beginnend mit dem letztendlichen Ausgang, und von dort aus zurück bis an den Anfang. Wie bei den meisten Listen ist es so, dass die Reihenfolge von einigen Ereignissen offensichtlich ist, und andere Ereignisse sind weniger offensichtlich, und zu Beginn scheinen einige Ereignisse überhaupt nicht zu passen. Wir werden daher die offensichtlichen Ereignisse zuerst anordnen.

Worauf warten wir?

Wir alle denken an die Ewigkeit als das letztendliche Ergebnis, und am Ende zu beginnen bedeutet, dort anzufangen. Aber das letzte grosse Ereignis, das in der Bibel detailliert beschreiben wird, ist das Königreich oder das 1‘000 jährige Reich. Es ist die 1‘000 jährige Herrschaft des Herrn Jesus Christus auf der Erde, welche sich von der Ewigkeit unterscheidet und vor dieser stattfindet. Das letzte Kapitel der Offenbarung beschreibt Bäume auf beiden Seiten des Flusses des Lebens, die jeden Monate andere Früchte tragen. Das bedeutet, dass Zeit immer noch existiert, und die Ewigkeit ist per Definition die Abwesenheit von Zeit. Wir werden später noch mehr darüber sprechen. Im Moment wollen wir einfach festhalten, dass die Ewigkeit erst kommen kann, wenn das 1‘000 jährige Reich vorbei ist.

Das 1‘000 jährige Reich kann offensichtlich nicht vor dem 2. Kommen von Jesus Christus beginnen, weil das der Zeitpunkt ist, an dem der Herr zurückkommt und dieses Reich aufrichtet. Und laut Matthäus 24:29-30 wird das 2. Kommen von Jesus nicht vor dem Ende der Grossen Drangsal geschehen. Und die Grosse Drangsal kann nicht beginnen, bevor der Antichrist nicht im Tempel in Israel steht und sich selbst für Gott erklärt. Das ist das Ereignis, vor dem Jesus Israel gewarnt hat, dass es der Beginn der Grossen Drangsal sein wird. Er hat es „der Greuel der Verwüstung“ genannt (Matt. 24:15-21). Daniel 9:27 weist darauf hin, dass es in der Mitte der letzten 7-jährigen Periode stattfinden wird, welche die Bibelgelehrte als die 70. Jahrwoche von Daniel bezeichnen.

Aber der Greuel kann nicht stattfinden, bevor es wieder einen Tempel gibt. Seit 70 n. Chr. gibt es keinen Tempel mehr in Israel, und es wird auch keinen geben, solang die Juden nicht offiziell beschliessen, dass sie einen brauchen. Sie brauchen aber keinen Tempel, solange Gott nicht ihre alttestamentliche Beziehung wiederherstellt, weil der einzige Zweck des Tempels darin besteht, Gott gemäss den Anforderungen des Alten Bundes anzubeten.

Das wird den Beginn der 70. Jahrwoche von Daniel (der 7-jährigen Drangsal) signalisieren. Aber die 70. Jahrwoche kann nicht beginnen, solange nicht der Krieg von Hesekiel 38-39 gewonnen wurde, weil Gott diesen Krieg benutzt, um Israel zu erwecken und Seinen Bund mit ihnen wieder einzusetzen. In Römer 11:25 sagt Paulus, das Israel zum Teil Verstockung widerfahren ist, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist, was ein Hinweis auf die Entrückung der Gemeinde ist, und nach dieser wird Israel dann gerettet. Das bedeutet, dass die Entrückung vor dem Krieg von Hesekiel 38 stattfinden muss.

Haben Sie das verstanden?

Wenn wir die Ereignisse nun in ihre richtige Reihenfolge bringen, sieht es so aus:

•Die Entrückung der Gemeinde

•Der Krieg von Hesekiel 38-39

•Die 70. Jahrwoche von Daniel beginnt

•Die Grosse Drangsal

•Das 2. Kommen

•Das 1‘000 jährige Reich

•Die Ewigkeit.

Für diejenigen, die die Bibel so lesen, wie sie geschrieben ist, stehen nur zwei Ereignisse in dieser Reihenfolge hinsichtlich ihres Zeitpunktes zur Diskussion. Das sind die Entrückung der Gemeinde und der Krieg von Hessekiel 38-39, also die ersten beiden Ereignisse unserer Liste. Das sind diejenigen, von denen ich gesagt habe, dass sie weniger offensichtlich sind.

Lassen Sie uns deshalb herausfinden, warum sie dort sein müssen, wo ich sie in dieser Reihenfolge platziert habe. Wir behalten unsere Mentalität der Rückwärtsschau bei und beginnen mit dem Krieg von Hesekiel 38 und arbeiten uns dann auf die Entrückung zurück.

„Und ich will meine Herrlichkeit unter den Heidenvölkern erweisen, und alle Heidenvölker sollen mein Gericht sehen, das ich gehalten habe, und meine Hand, die ich an sie gelegt habe. Und das Haus Israel soll erkennen, dass ich, der Herr, ihr Gott bin, von diesem Tag an und künftig. (…) Daran sollen sie erkennen, dass ich, der Herr, ihr Gott bin, weil ich sie unter die Heidenvölker in die Gefangenschaft führen liess und sie nun wieder in ihr Land versammle und keinen von ihnen mehr dort zurücklasse. Und ich will künftig mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen, weil ich meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen habe, spricht Gott, der Herr.“ (Hesekiel 39:21-22,28-29).

Der Herr sagt hier eindeutig, dass Er den Hesekiel-Krieg benutzen wird, um Sein Volk geistlich zu erwecken und sie aus der ganzen Welt nach Israel zu rufen. Das wird zur Wiederaufnahme ihrer Beziehung des Alten Bundes, zur Wiederbelebung der lange schlummernden Prophetie der 70 Jahrwochen von Daniel für ihre letzten 7 Jahre und zum Verlangen des Wiederaufbaus eines Tempels führen. Ohne einen Tempel gibt es für sie keine Möglichkeit, um Seinen Bund zu halten.

Das hat sich in der Geschichte schon einmal während der babylonischen Gefangenschaft gezeigt. Als Nebukadnezar den ersten Tempel zerstört hat, hat Israel aufgehört zu existieren. Aber sobald Kyrus der Perser Babylon besiegt und die Juden befreit hat, sind sie nach Israel zurückgekehrt und haben damit begonnen, einen Tempel zu bauen, noch bevor sie irgendetwas anderes taten. Ohne einen Tempel gibt es kein Opfer für die Sünde, und ohne dieses Opfer können sich die Juden Gott nicht nähern.

Sowohl das Alte als auch das Neue Testament sprechen von einem Tempel in Israel am Ende des Zeitalters. Der einzige Grund für einen Tempel liegt darin, alttestamentliche Anordnungen durchzuführen. Aber heute einen Tempel zu bauen würde einen solchen Aufruhr verursachen, dass es niemand in Betracht ziehen würde.

Nur eine einheitliche Forderung der Menschen von Israel zusammen mit einer schweigenden Akzeptanz ihrer muslimischen Nachbarn würde den Bau eines Tempels denkbar machen. Das klingt unmöglich? Der Hesekiel-Krieg führt sowohl zu einem Wiedererwachen der jüdischen Nation für die Gegenwart Gottes in ihrem nationalen Leben als auch zu einer völligen Vernichtung der angreifenden muslimischen Armeen, was dazu führt, dass sie nicht mehr in der Lage sein werden, dem Bau eines Tempel zu widerstehen. Schliesslich werden die perfekten Bedingungen herrschen, um mit dem Bau des Tempels zu beginnen. Aus diesen Gründen muss der Hesekiel-Krieg unmittelbar vor der 70. Jahrwoche von Daniel beginnen. Warum muss nun die Entrückung der Gemeinde vor dem Hesekiel-Krieg stattfinden?

„Denn ich will nicht, meine Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist.“ (Römer 11:25).

Gemäss Hesekiel 37:7-10 wird Israel zuerst im Unglauben wiedergeboren. Paulus hat gesagt, dass sie gegenüber Gott teilweise zerstritten bleiben, bis die heidnische Gemeinde ihre volle, vorherbestimmte Zahl erreicht und an ihrem Bestimmungsort ankommt. (Das griechische Wort das in Römer 11:25 mit „Vollzahl“ übersetzt wurde, war ein Ausdruck aus der Seefahrt und wurde oft gebraucht, um die notwendige Anzahl der Crew und der Ladung für die Mission des Schiffes zu beschreiben. Das Schiff konnte nicht lossegeln, bevor diese Anforderungen erfüllt waren. Das Wort, das mit „eingegangen“ übersetzt wurde, bedeutet, an einem vorherbestimmten Ort anzukommen.)

Dann wird der Schleier weggenommen, wenn sich Gott ihnen wieder offenbart. Wie wir zuvor gesehen haben, wird Er den Hesekiel-Krieg benutzen, um das zu beginnen, indem Er den Alten Bund mit ihnen wieder erneuert und Israel später gegen Ende der Grossen Drangsal vom Alten Bund in den Neuen Bund überleitet (Sacharja 12:10). Denken Sie daran, dass sie keinen Tempel bräuchten, wenn sie nicht zuerst in den Alten Bund zurückgehen würden. Er macht dort weiter, wo sie aufgehört haben.

„Nachdem sie aber zu reden aufgehört hatten, ergriff Jakobus das Wort und sagte: Ihr Männer und Brüder, hört mir zu! Simon hat erzählt, wie Gott zuerst sein Augenmerk darauf richtete, aus den Heiden ein Volk für seinen Namen anzunehmen. Und damit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht: »Nach diesem will ich zurückkehren und die zerfallene Hütte Davids wieder aufbauen, und ihre Trümmer will ich wieder bauen und sie wieder aufrichten, damit die Übriggebliebenen der Menschen den Herrn suchen, und alle Heiden, über die mein Name ausgerufen worden ist, spricht der Herr, der all dies tut.« Gott sind alle seine Werke von Ewigkeit her bekannt.“ (Apo. 15:13-18).

Es war etwa 20 Jahre nach dem Kreuz. Die Kontroverse des Tages war, ob die Heiden Juden werden mussten, bevor sie Christen werden konnten. Und wenn nicht, was würde dann mit Israel geschehen? Und dann hat Jakobus, der Bruder von Jesus, den Aposteln und den anderen Menschen, die beim Konzil von Jerusalem anwesend waren, erklärt, dass Israel vorübergehend auf die Seite gestellt wird, während sich Gott auf die Gemeinde fokussiert. Nachdem Er dieses „Volk für seinen Namen“ (die Christen) aus den Heiden genommen hat, würde Er zurückkehren und Seinen Tempel wieder aufbauen. Das griechische Wort, das mit „annehmen“ übersetzt wurde, bedeutet, etwas von seinem Platz wegzutragen oder wegzunehmen. Diese Bibelstelle deutet also an, dass Er die Gemeinde wegnehmen und dann zurückkommen wird, um den Tempel wieder aufzubauen, Israel wiederherzustellen und dem Überrest der Menschheit eine letzte Chance zu geben, Ihn zu suchen.

Diese drei Bibelprophetien machen deutlich, dass sich das Ende des Zeitalters nähert. Gott wird beginnen, Israel darauf vorzubereiten, wieder Sein Eigen zu sein. Aber Er wird nicht ausschliesslich auf sie fokussiert sein, bis Er nicht die Gemeinde fertig gebaut und uns an unseren vorherbestimmten Ort gebracht hat. Und wo ist das? „Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“ (Johannes 14:2-3). (Er hat nicht versprochen, dass Er zurückkommt, um bei uns zu sein, wo wir sind, sondern um uns dorthin zu holen, wo Er ist.) Danach wird Er dafür sorgen, dass Israel wieder erweckt und ihr Tempel gebaut wird.

In der ganzen Bibel scheint es so, als ob der Herr entweder auf Israel oder auf die Gemeinde fokussiert ist, aber nie gleichzeitig auf beide. Jakobus bekräftigt das in seiner Aussage in Apostelgeschichte 15 bezüglich der Gemeinde. Alle Leiter der frühen Gemeinde wussten jetzt, dass Gott, sobald Er Seine Ziele mit der Gemeinde erreicht hatte, wieder zu Israel zurückkehren würde, und das würde das Ende des Zeitalters anzeigen.

Es gibt zwei wichtige Punkte, die wir hier berücksichtigen müssen. Der erste ist, dass die Gemeinde das Zeitalter des Gesetzes nicht beendet hat, sondern es nur 7 Jahre vor ihrer geplanten Vollendung unterbrochen hat. Diese 7 Jahre, die als 70. Jahrwoche von Daniel bezeichnet werden, müssen sich erfüllen, um den Alten Bund zu vervollständigen. Und der zweite Punkt ist, dass der Alte und der Neue Bund, wie sie in Israel und von der Gemeinde praktiziert werden, theologisch nicht kompatibel sind, und darum können die Gemeinde und Israel nur gleichzeitig auf der Erde sein, solange Israel ausserhalb des Bundes ist. Damit Israel wieder zum Herrn zurückkehren kann, muss die Gemeinde weg sein.

Aus diesem Grund werden die Wiedergeburt von Israel im Jahr 1948 und die Wiedervereinigung von Jerusalem 1967 als die wichtigsten Zeichen aller Endzeitzeichen betrachtet, dass das Ende des Zeitalters nahe ist.

Es gibt zudem noch zwei Ereignisse, die wir noch nicht in die entsprechende Reihenfolge gesetzt haben, und das liegt daran, weil sie schwierig einzuordnen sind. Diese zwei Ereignisse sind die Schlacht von Psalm 83 und Jesaja 17. Wenn Israel diese zwei Schlachten gewinnt, werden alle ihre Nachbarn besiegt sein und Israel wird in eine kurze Periode des Friedens eingehen, die die Bühne für den Hesekiel-Krieg bereitet (Hesekiel 38:11). Sie werden Schlachten genannt, was bedeutet, dass sie nur von kurzer Dauer sein werden und innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne stattfinden können. Sie können entweder vor oder nach der Entrückung stattfinden, aber sie müssen vor dem Hesekiel 38 – Krieg stattfinden.

Die Reihenfolge der grossen Endzeitereignisse ist nur das Erste der „7 Dinge, die Sie wissen müssen, um die Endzeitprophetien zu verstehen.“ Im nächsten Teil werden wir die Bestimmung der drei Komponenten der Menschheit (die Nationen, Israel und die Gemeinde) betrachten.

Von Jack Kelley

(http://www.endzeitzeichen.blogspot.com/)

Sonntag, 15. Januar 2012

Was könnte passieren?

NUN EINE ZUSAMMENFASSUNG DER "ENDZEIT":


(es jagt mir gerade einen kleinen, eiskalten Schauer über den Rücken...)
Bitte, geneigter Leser, betrachte die aktuellen Nachrichten mit den Worten aus der Bibel, das kann man erlernen, Unterstützung und Denkanstöße (keine Suggestion!) gibt es zuhauf im Netz, wer suchet, der findet!
Es ist offensichtlich, dass etwas großes im Busch ist, ich habe versucht, die kommenden Abläufe, so wie ich fest glaube, dass sie kommen, hier einmal aufzulisten, für alle Christen und solche die noch auf der Suche sind:
Der Antichrist lebt bereits unter uns, er ist ein Abkömmling aus dem Stamme "Dan", einer der zwölf Stämme, der aber im Laufe der Zeit in der Bibel nicht mehr erwähnt wird und durch den Stamm "Manasse" ersetzt wird. Dieser Dan bzw. einer seiner Nachkommen scheint sich ganz schön etwas zu schulden kommen haben lassen...nicht einfach so wird einer der jüdischen Stämme praktisch ausradiert, vielleicht ist er deswegen so sauer??
Als erstes werden alle wahren Christen tatsächlich in den Himmel entrückt, damit Sie die "große Drangsal" nicht miterleben müssen. Dies wird landläufig mit "wenn du tot bist, kommst du in den Himmel" interpretiert, was damit aber nicht gemeint ist. Wenn es Zeit für die Entrückung ist, werden aber tatsächlich "alle Toten in Christo" auferstehen und mit den lebenden wahren Christen (also jene, die das alte 2. Gebot erfüllen, nämlich keinerlei Gegenstände anzubeten, auch keine Heiligenfiguren oder Kreuze) in den Himmel entrückt (im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen), dann geht es hier auf Erden los:
Nach einem kleineren Krieg mit den umliegenden Ländern (Psalm 83) wird der ANTICHRIST mit Israel einen 7- jährigen Friedensvertrag schließen. Irgendwann wir er sich dann aber in den 3. Tempel, den die Juden bauen werden mit Erlaubnis des Antichristen), selber hineinsetzen und sich anbeten lassen. Dies wird wohl nach 3,5 Jahren soweit sein. Schlechte Zeiten folgen, dann kommt der entscheidende Krieg, der in der Schlacht von Harmagedon gipfelt (Hesekiel 38,39).
INTERESSANT ist auch, dass beim ersten Irakkrieg entdeckt wurde, dass Sadam Husssein das alte Babylon wieder aufgebaut hat....
Vielleicht wird dieses ja wieder "reaktiviert" (also als Regierungssitz genützt) und ist auch als "Babylon, die Große, die fallen wird", gemeint. Oft ging man ja davon aus, dass die USA oder auch Europa damit gemeint ist...
Alle als Märtyrer gestorbenen neuen Christen werden dann, wenn es an der Zeit ist und der Herr Jesus Christus zum 2. Mal die Erdenbewohner erlöst, auch die Möglichkeit haben, im neuen, 1000 Jahre währenden Paradies auf Erden wohnen.
Am Ende dieser Zeit wird Satan noch ein letztes Mal losgelassen, um alle Unbelehrbaren zu verführen. Dann wird er gerichtet und das ewige Paradies wird geschaffen.
Wohl denen, die es bis dahin schaffen. Glaube an Gott Jehova und seinen Sohn Jesus Christs und bitte um Vergebung!